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Montag 15. März 2010
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Lexikon aus dem IT-Bereich.Derzeit sind 644 Begriffe erfasst.
Ein 64-Bit_prozessor kann 64 Bit Daten auf einmal verarbeiten, also doppelt soviel wie die bisherigen 32-Bit-Prozessoren. Das ist notwendig, um mit den kommenden 64-Bit-Programmen zu arbeiten.
Das bei Dolby Digital-Systemen eingesetzte Verfahren zur Komprimierung von Audiodaten. Es handelt sich hierbei um einen Standard für digitale Audiodatcn hoher Qualität, der die Audiodaten eines Videos im Digitalformat speichert.
Access Control List. Zugangskontrollliste, eine Liste mit der kontrolliert wird, welche Nutzer zu welchen Diensten Zugang haben.
Active Data Ohjects.
Eine Sammlung von Objekten, die den Zugriff auf Datenbanken erlauben und für die Verwendung in internetbasierter. Applikationen optimiert sind. ADO wird mit dem Internet Information Server und Visual Studio geliefert.
Ajax ist ein Apronym für die Wortfolge Asynchronous JavaScript and XML. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, welches es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen.
Parameter im HTML-Tag < IMG >, der einen Text zur Anzeige bringt, wenn das zugeordnete Bild nicht angezeigt wird oder der Mauszeiger über dem Bild schwebt.
Amerikanischer Chiphersteller, der auch Prozessoren wie den Athlon produziert.
Amerikanischer Hersteller des in vielen Computers enthaltenen AMI-BIOS
American National Standards Institute.
Eine Standardisierungsorganisation.
Helligkeit eines Bildes das ein Videoprojektor wiedergibt.
Zeichensatz, der vor allem in Windows-Umgebungen benutzt und von der Standardisierungsorganisation ANSI unterstützt wird.
Application Programming Interface.
Ein Satz von Unterprogrammen auf niedrigem Niveau, mit denen Dienste des Betriebssystems bereitgestellt werden. Es wird auch ein Satz von Vorschriften darunter verstanden, nach dem Dienste von Applikationen benutzt werden müssen.
Vorläufer des Internet
Address Resolution Protocol.
Verbindet dynamisch die physische Netzwerkadresse eines lokalen TCP/IP-Netzwerks mit der IP-Nummer der Hosts. Ist in der RFC 826 definiert. Siehe auch TCP/IP.
American Standard Code for Information Interchange.
Ein 7-bit Zeichensatz, der auf fast allen Computersystemen verbreitet ist. ASCII enthält 128 Zeichen. Diese 128 Zeichen entsprechen dem umfangreicheren ANSI-Zeichensatz.
Ein Codierungsschema, das numerischen Werten Buchstaben, Zahlen, Interpunktionszeichen und bestimmte weitere Zeichen zuordnet. Durch die Standardisierung der für die Zeichen verwendeten Werte ermöglicht ASCII den Informationsaustausch zwischen Computern und Programmen.
Eine Bezeichnung für eine reine Textdatei, die nur ASCII-Zeichen enthält Neben Buchstaben, Zahlen und Satzzeichen gehören auch Zeilenumbrüche, Wagenrücklaufcodes und Tabulatoren dazu, aber keine programmspezifischen Sonderzeichen. Textverarbeitungsprogramme wie Word erzeugen keine reinen ASCII-Dateien, wenn es nicht ausdrücklich verlangt wird. Formatierungen sind in ASCII-Dateien nicht möglich.
Skriptumgebung für Microsoft-Webserver.
ASP ist offen für mehrere Programmiersprachen, beispielsweise VBScript, JScript, Perl oder Rexx.
Eine Schnittstelle zum Anschluss von ATAPI-CD-ROM-Laufwerken an die Hauptplatine des Rechners.
Asynchronous Transfer Mode.
Ein Kommunikationsprotokoll für Hochgeschwindigkeitsdatenübertragungen.
Speziell von Microsoft definiertes Videoformat zur Speicherung von Filmen.
Eine Methode, bei der Windows XP Professional nur mit den grund legenden Dateien und Treibern sowie ohne Netzwerkkomponenten gestartet wird. Der abgesicherte Modus wird gestartet, indem beim Hochfahren des Computers die Taste F8 betätigt wird. Auf diese Weise kann der Computer auch dann gestartet werden, wenn aufgrund eines Problems ein normaler Start nicht möglich ist.
Frequenz, mit der ein Signal (Audio, Video) abgetastet und für den Computer digitalisiert wird
Ein Erweiterungssteckplatz speziell für Grafikkarten. Dieser dedizierte AGP-Bus, der von Intel entwickelt wurde, wird von Windows XP Professional unterstützt und bietet eine schnelle Übertragung von Video- und Grafikdaten bei hoher Qualität.
Ein Datenbanksystem von Microsoft, in der Regel in MS-Office integriert.
Bieten Abfragen und Formular. Datenaustausch mit anderen Produkten aus der MS-Office-Familie möglich.
Zugangskontrolle.
Bestimmt, wer Zugang zu den Ressourcen eines Computers oder einer Applikation hat.
Zugangspunkt, meist eine Station, die einen Zugang zu einem Funknetzwerk bietet.
Berechtigung, sich an einem Computer per Datenleitung anzumelden und z.B. im WWW zu surfen.
Definiert die Struktur der Tabellen und Felder und deren Beziehungen untereinander. In Active Directory ist das Schema eine Auflistung der Daten (Objcktklassen), die definieren, wie die tatsächlichen Daten des Verzeichnisses (die Attribute eines Objekts) organisiert und gespeichert werden.
Active Directory ist der in die Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Produkte integrierte Verzeichnisdienst. Über Active Directory werden alle Ressourcen in einem Netzwerk identifiziert und den Benutzern und Anwendungen zugänglich gemacht.
Eine Standardisierungsorganisation unterhalb der Open Group. Schwerpunkt ist die Standardisierung und Lizensierung der ActiveX-Technologie. Informationen finden Sie unter http://www.activex.org.
Eine Sammlung von serverseitigen Technologien, die mit dem Windows NT-Server geliefert werden. Dazu gehören Komponenten, Skriptmodelle und ein integrierter Satz von Systemdiensten für die Datenbanksteuerung, Transaktionssteuerung und Nachrichtendienste.
Eine serverseitige Skriptumgebung, die ActiveX-Skripte und ActiveX-Komponenten benutzt. Skripten und Komponenten können zu Applikationen für das Web kombiniert werden.
Ein Oberbegriff von Microsoft für alle Technologien, die es Entwicklern ermöglichen, interaktive Anwendungen für das Web zu programmieren. Dazu gehört ein Satz von sprachunabhängigen Technologien, die es erlauben, in verschiedenen Sprachen geschriebene Komponenten in einer Netzwerkumgebung zusammen auszuführen. Die Kerntechnologien sind das Component Object Model (COM) und das Distributed Component Object Model (DCOM). Diese Technologien werden durch die Open Group lizensiert.
Siehe auch COM, CGI, DCOM, Java.
Ein sprachunabhängiger Weg zur Manipulation von ActiveX-Komponenten außerhalb der Applikation. Der Begriff wurde früher OLE-Automation genannt.
Ein kompiliertes Stück Software, basierend auf der COM-Technologie. ActiveX-Komponenten können sowohl auf dem Server als auch dem Client ausgeführt werden. ActiveX-Komponenten können in Scriptsprachen wie VBScnpt oder JScript geschrieben werden. Java-Applets werden automatisch zu ActiveX-Komponenten mit der Erweiterung .CLASS, wenn sie von der Java Virtual Machine ausgeführt werden. ActiveX-Komponenten sind auch als DLLs .DLL, ActiveX-Controls .ocx oder ausführbare Programme .VXE möglich. Siehe auch COM und DCOM.
Ein Objekt, das anderen Applikationen oder Programmierwerkzeugen über das ActiveX-Automation Interface bereitgestellt wird.
Eine ActiveX-Komponente, die für einen Server entworfen wurde und Bestandteil einer Client-Server-Applikation ist. Siehe auch ActiveX-Control.
Ein Drahtlosnetzwerkmodus, in dem mehrcrc Stationen untereinander Verbindungen herstellen können, ohne dass dazu ein Access Point nötig ist.
Eine relationale Datenbank, die auf vielen Plattformen zur Verfügung steht.
Ordnet Hardwareadressen (MAC-Adressen) den entsprechenden IP-Adressen (Internet Protocol) zu.
Eine verborgene Freigabe, die Windows XP Professional automatisch erstellt, damit Administratoren auf die Ressourcen eines Computers zugreifen können. ADSL Siehe Asymmetrie Digital Subscriber Eine (ADSE).
Verwalter eines Computersystems mit besonderen Berechtigungen. Die Person muss am Administratorkonto angemeldet sein.
Technologie bzw. Programmfamilie der Firma Adobe, mit der sich PDF-Dateien erzeugen und lesen lassen.
Speicherstelle im Adressbereich (Hauptspeicher) des Computers oder Angabe zur Lage einer Webseite bzw. zum Empfänger einer E-Mail.
Ein offener Industriestandard, der die Energieverwaltung für eine breite Palette an mobilen Computern, Desktop- und Servercomputern sowie Peripheriegeräten definiert. ACPI ist die Grundlage für die OnNow-Industrieinitiative, die Systemherstellern das Bereitstellen von Computern ermöglicht, die durch die Betätigung einer Taste auf der Tastatur gestartet werden können. ACPI ist erforderlich, um die Energieverwaltung und die Plug & Play-Funktionalität von Windows XP Professional voll ausschöpfen zu können. Prüfen Sie anhand der Herstellerdokumcntation, ob Ihr Computer ACPI-fähig ist.
Eine von Microsoft und Intel entwickelte Softwareschnittstelle zwischen einer hardwarespezifischen Energieverwaltungskomponente, zum Beispiel der im System-BIOS, und dem Betricbssystemtreiber für die Energieverwaltung.
Werbefinanzierte Programme, die beim Aufruf Werbebotschaften anzeigen oder Informationen über den Benutzer oder das System ermitteln und ins Internet übertragen.
Softwareprogramm, das im Internet bestimmte Recherchen für den Benutzer übernimmt und der Ergebnisse zurückliefert.
Ein Technik, die bei der Implementierung von Objekten die Verwendung anderer Objekte und deren Eigenschaften und Methoden unterstützt.
Ein Name, der einen Teil der URL auf einem physischen Pfad auf dem Webserver abbildet. Wird vor allem zur Zusammenfassung langer physischer Pfade und zur Organisation von Pfaden benutzt.
Eine Organisation US-amerikanischer Industrie- und Wirtschaftsverbände, die Handels- und Kommunikationsstandards entwickelt. ANSI repräsentiert die International Organization for Standardization (ISO) in den USA. Siehe auch International Organization for Standardization (ISO).
Ein vor Jahren im Privatbereich recht erfolgreicher Rechner, der mit guten Sound- und Grafikfunktionen aufwarten konnte.
Ein analoges Signal ist im Gegensatz zu Digitalsignalen ein kontinuierlich verlaufendes Signal bzw. dessen Übertragung.
Eine Kommunikationsleitung, die Informationen mithilfe der Frequenzmodulation überträgt. Siehe auch Digitale Eeitung.
Anker.
Quelle oder Ziel eines Hypertext-Links.
Ein Benutzerrecht, das einer Gruppe oder einem einzelnen Benutzerkonto zugewiesen wird. Es steuert, aufweiche Weise sich Benutzer bei einem System anmelden dürfen.
Teil des FTP (File Transfer Protocol).
Der Zugriff erfolgt anonym, ist also für jeden Nutzer offen. Die Anmeldung erfolgt durch den Nutzernamen »anonymous«; als Kennwort wird teilweise eine E-Mail-Adresse akzeptiert, teilweise ist keine Eingabe möglich.
Ein Satz Routinen, die von einer Anwendung dazu verwendet werden, Eow-Eevel-Dienste des Betriebssystems anzufordern und auszuführen.
Protokolle, die weiter oben im OSl-Referenzmodell zum Einsatz kommen und die Interaktion von Anwendungern sowie den Datenaustausch zwischen Anwendungen unterstützen. Zu diesen Anwendungsprotokollen zählen: FTAM (Filc Transfer Access Management), ein Dateizugriffsprotokoll, SMTP (Simple Mail Transfer Protocol), ein TCP/IP-Protokoll für die E-Mail-Übertragung: Telnet, ein TCP/IP-Protokoll für die Anmeldung aufRemotehosts, NCP (NetWarc Core Protocol), das primäre Protokoll für die Informationsübertragung zwischen einem NetWare-Server und den zugehörigen Clients.
Die oberste (siebte) Schicht des OSl-Referenzmodells. Diese Schicht stellt Anwendungsprozesse für den Zugriff auf Nctzwerkdienste zur Verfügung. Diese repräsentieren die Dienste, die direkte Unterstützung für Benutzeranwendungen bieten, zum Beispiel Software für Dateiübertragungen, Datenbankzugriff und E-Mail.
Kostenlos verfügbarer Webserver, der auf viele Plattformen portiert wurde und inzwischen am häufigsten eingesetzt wird. Der Name stammt von »a patchy Server«.
Funktionserweiterungen für den Apache-Webserver, die direkt eingebunden werden. Ein wichtiges Modul ist PHP.
Ein in HTML-Seiten eingebettetes Programmstück, das in der Sprache Java geschrieben wurde und temporär vom Server auf den Client übertragen wird.
Ein Computerprogramm, eine Anwendung oder eine Gruppe von ASP-Skripten, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen.
Das Stammverzeichnis einer Applikation, unterhalb dessen sich alle Dateien und Ordner befinden.
Eine Sammlung von Computern, die zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen wie zum Beispiel Daten und Peripheriegeräten in einem LAN (Local Arca Network) zusammengefasst werden. Jede Arbeitsgruppe wird durch einen eindeutigen Namen identifiziert. Siehe auch Domäne, Pcer-to-Peer-Netzwerk. Archivattribut Das Archivattribut kennzeichnet eine Datei, die gesichert wurde. Während inkrcmentelle oder Differenz-Sicherungen werden Archivattribute ausgewertet, um festzustellen, ob eine Datei seit der letzten Datensicherung verändert wurde.
Eine komprimierte und platzsparende Datei. Mit Komprimierungsprogrammen wie Win RAR und WinZip lassen sich Dateien auf ein Minimum der Originalgröße schrumpfen und verwalten.
Eine Konstante, Variable oder ein Ausdruck, das an eine Prozedur übergeben wird.
Ein Satz sequenzieller Datenelemente, bestehend aus demselben Datentyp. Jedes Element eines Arrays hat eine eindeutige Identifizierungsnummer - den Index. Änderungen an einem Element beeinflussen die anderen Elemente nicht. Wird auch als Feld bezeichnet.
Ein Assistent in Windows XP Professional, der einen Großteil der Aufgaben erledigen kann, die beim Konfigurieren einer Netzwerkverbindung für unterschiedliche Situationen anfallen.
Eine der zwei Möglichkeiten, mit denen Administratoren Konfigurationseinstellungen und Dateien des Benutzers von Systemen, die unter Windows 95 oder neuer laufen, auf eine neue Windows XP-Installation übertragen können.
Eine neue Übertragungstechnologie, die das vorhandene Kupferkabeltelefonnetz als Träger für die Hochgeschwindigkeits- und Multimediadatenübertragung nutzt. Mit diesen neuen Verbindungen können theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von mehr als 8 MBit/s für den Datenempfang sowie bis zu l MBit/s für den Datenversand erreicht werden. ADSE ist als Übertragungsprotokoll der Bitübertragungsschicht für nicht abgeschirmte verdrillte Kabel anerkannt.
Eine Form der Datenübertragung, bei der Informationen Zeichen für Zeichen gesendet werden. Die Zeitintervalle zwischen den Zeichen variieren. Die asynchrone Übertragung basiert nicht auf einem gemeinsamen Timer, welcher der sendenden und empfangenden Station erlaubt, die einzelnen Zeichen anhand fester Intervalle voneinander zu trennen. Aus diesem Grund umfassl jedes übertragene Zeichen eine bestimmte Zahl von Datenbits (die das Zeichen selbst beinhalten), denen ein Startbit vorangestellt wird und die mit einem optionales Paritätsbit gefolgt von einem l-, 1,5- oder 2-Stoppbit enden.
Eine erweiterte Implementierung der Paketvermittlung für die Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung mit Zellen fester Größe in einem EAN (Eocal Area Network) oder WAN (Wide Area Network). Zellen umfassen 53 bis 48 Bytes an Daten sowie 5 zusätzliche Bytes mit Adressen. ATM unterstützt die Übertragung von Sprach-, Daten-, Fax-, Echtzeitvideo-, Audio- (CD-Qualität), Grafik-, und Multimegabitdatenübertragungen. ATM ermöglicht das Multiplexing über Switches, um verschiedenen Computern das gleichzeitige Einspeisen von Daten in das Netzwerk zu ermöglichen. Die meisten kommerziellen ATM-Karten bieten Datenübertragungsraten von etwa 155 MBit/s, theoretisch sind Übertragungsraten von 1,2 GBit/s möglich.
Informationen, die eine Datei oder einen Befehl näher beschreiben. Im Windows NT-Dateisystem können Dateien die Attribute »Nur Lesen" »Versteckt«, »System«, »Komprimiert« oder »Archiv« zugewiesen werden.
Protokollieren von ausgewählten Aktivitäten bestimmter Nutzer in einer Logdatei auf dem Server.
Die Dauer, für die ein Computersystein oder damit verbundene Hardware nicht funktionsfähig ist. Ausfallzeiten können durch unerwartete Hardwarefchler verursacht werden oder auf geplante Ereignisse zurückzuführen sein, beispielsweise aufWartungsarbeiten. den Austausch von Hardwarekomponcnten oder die Archivierung von Dateien.
Gerät, das Ausgaben des Computers vornehmen kann (z.B. Monitor, Drucker).
Der Prozcss, bei dem virtueller Arbeitsspeicher zwischen dem physischen Arbeitsspeicher (RAM) und der Festplatte verschoben wird. Eine Auslagerung findet statt, wenn der physische Arbeitsspeicher vollständig belegt ist. Auch als Paging bezeichnet.
Eine besondere Datei auf einer oder mehreren Festplatten eines Windows XP Professional-Computers. Windows XP Professional verwendet den virtuellen Speicher, um Teile des Programmcodes und andere Informationen im RAM zu speichern und gelegentlich Teile des Programmcodes sowie weitere Informationen auf die Festplatte des Computers zu verschieben. Auf diese Weise wird der verfügbare Arbeitsspeicher des Computers vergrößert.
Nicht angeforderter Nclzwerkverkehr, den Sie in der Windows-Firewall ausdrücklich erlaubt haben.
Ein Fehler, der beim Zugriff auf eine Ressource auftritt. Windows meldet den Fehler und gibt Ihnen Gelegenheit, diesen zu beheben und den Befehl erneut auszuführen.
Kontrolle der Identität eines Nutzers, basierend auf bestimmten Nutzerinformationen. Typischerweise wird dazu ein Name und ein Kennwort verwendet.
Prüfung basierend auf Benutzername, Kennwort, Uhrzeit und Kontoeinschränkungen.
Die Autorisierung beschreibt das Recht einer einzelnen Person oder einer Gruppe von Personen, sich an einem lokalen oder entfernten Computer bestimmter Ressourcen - Dateien und Daten - zu bedienen. Die Autorisierung wird von einem Systemadministrator vergeben. Sie wird durch eine Authentifizierung erkannt.
Spezielle Startdatei, die in MS-DOS und Windows 95 dis Windows Millennium benutzt wird. Die Befehle dieser Datei werden bei jedem Computerstart ausgeführt.
Eine Technologie, die es einem Programm auf dem Client-Computer erlaubt, ein Objekt zu erzeugen und zu kontrollieren.
Eine Funktion des Sicherungsprogramms, die eine Systemwiederherstellungsdiskette erzeugt und eine vollständige normale Datensicherung der Systempartition durchführt. Das Ergebnis, dass Sie Ihren Computer im Fall eines schwerwiegenden Fehlers wiederherstellen können.
Ein Windows-Diens, der verfügbare Updates für Windows XP und andere Microsoft-Programme sucht, herunterlädt und installiert.
Ein Windows XP Professional-Feature zur automatischen Konfiguration einer eindeutigen IP-Adresse (Internet Protocol) aus dem Adrcssenbereich 169.254.0.1 bis 169.254.255.255 und der Subnetzmaske 255.255.0.0, Dieses Feature wird in TCP/IP Netzwerken (Transmission Control Protocol / Internet Protocol) mit dynamischer IP-Adressierung eingesetzt, in denen kein DHCP-Server verfügbar ist.
Eine unbeaufsichtigte Installation, die unter Verwendung verschiedener Methoden ausgeführt werden kann. Z. B. mithilfe der Remoteinstallationsdiente (RIS), einer startfähigcn CD-ROM oder Systemvorbereitungsprogramm (Sysprcp).
Die grafische Darstellung in einem virtuellen Raum.
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Abkürzung für Beginners All-purpose Symbolic Instruction Code. das ist eine in der 1960er Jahren entworfene Programmiersprache für Einsteiger. Unter Windows leben die Ansätze von BASIC in Produkten wie Microsoft Visual Basic, VBA und in VBScript weiter.
Siehe DNS.
Abkürzung für Basic Input Output System. Das sind Programmfunktionen, die fest in einem ROM-Baustein auf der Hauptplatine des Rechners hinterlegt sind und Basisfunktionen zur Ansteuerung der Computerkomponenten sowie zum Starten des Computers bieten.
Ein von IBM entwickeltes Kommunikationsprotokoll. BISYNC-Übertragungen werden entweder über ASCII oder EBCDIC codiert. Die Daten bei der BISYNC-Übertragung können eine beliebige Länge aufweisen und werden in Einheiten gesendet, die als Frames bezeichnet werden. Optional kann den Daten ein EIeader vorangestellt werden. Da BISYNC die synchrone Übertragung unterstützt bei der Frame-Elemente durch ein bestimmtes Zeitintervall getrennt werden, werden vor und nach jedem Frame Sonderzeichen eingefügt, die der empfangenden und der sendenden Einheit einen Abgleich der Systemzeit ermöglichen.
BMP BitMap-Picture, in diesem Format werden Bilder ohne Qualitätsverluste gespeichert. Dieses Format eignet sich gut zur Weiterverarbeitung von Bildern, ist aber recht groß.
In einer Clicnt/Scrver-Anwendung der Programmbestandteil, der auf dem Server ausgeführt wird.
Bezeichnung für die Hauptdatenleitung in einem Netzwerk.
Bezeichnung für von einem Programmierer in Betriebssystem / Programm eingebaute Funktion, mit denen der Zugang ohne Kenntnis der Zugangskennwörter möglich ist.
Der umgekehrte Schrägstrich (wird z.B. zum Trennen von Ordnernamen benutzt).
Bezeichnung für die Datensicherung (Daten werde auf Diskette oder Band gesichert).
Die Kapazität eines Übertragungsmediums in Bits pro Sekunde oder als Frequenz in Hertz. Eine höhere Bandbreite bedeutet, dass mehr Daten pro Sekunde übertragen werden können.
Ein Punkt-zu-Punkt-Protokoll (Point-to-Point Protokoll PPP), das Bandbreite nach Bedarf bereitstellen kann. BAP sorgt für eine dynamische Steuerung der Nutzung von Mehrfachvcrbindungen. Auf diese Weise können die Verbindungskosten effizient gesteuert und optimale Bandbreiten zur Verfügung gestellt werden.
Eine Reihe gleicher Geräte, die zusammen betrieben werden (z.B. Speicherbank bei RAM).
Ein auf Waren aufgebrachter Strichcode, der sich mit einem Barcode-Scanner lesen lässt.
Grundlegende Softwareroutinen zum Testen der Hardware beim Start des Computers. Das BIOS unterstützt den Start des Betriebssystems sowie die Datenübertragung zwischen Hardwarctreibern. Das BIOS wird im ROM (Read-OnIy Memory) gespeichert, damit es beim Computcrstart ausgeführt werden kann. Obwohl dieses System für die Systemleistung entscheidend ist, ist es für den Benutzer praktisch unsichtbar.
Ein einfaches Autorisierungsprotokoll, das zur Absicherung von Webseiten dient und Kennwörter im Klartext überträgt.
Kanal für den Informationsaustausch zwischen den Hardwarekomponcnten eines Computers, zum Beispiel zwischen der Netzwcrkkarte und der CPU.
Ein physischer Datenträger, der primäre Partitionen oder erweiterte Partitionen mit logischen Laufwerken enthält. Diese Art von Datenträger wird von Windows XP Professional, Windows 2000 sowie allen Windows NT-Versionen verwendet. Basisdatenträger können auch Volumes, Stripesets, Spiegelsätze oder RAID-5-Sätze enthalten, die mithilfe von Windows NT 4.0 oder früheren Versionen erstellt wurden. Solange ein kompatibles Dateiformat verwendet wird, kann auf Basisdatenträger mithilfe von MS-DOS, Windows 95, Windows 98 und allen Windows NT-Versionen zugegriffen werden.
Eine Einstellung, die im TaskManager vorgenommen wird. Sie legt fest, wie viel Prozessorzeit Windows XP Professional einem Prozess im Vergleich zu anderen Prozessen zuordnet.
Definiert die Adresse des Orts im Computerarbeitsspeicher (RAM), der von einer Erwciterungskarte wie zum Beispiel der Netzwcrkkarte (Network Interface Card, NIC) verwendet wird. Diese Einstellung wird gelegentlich auch als RAM-Startadresse bezeichnet.
Eine Datei, die ausführbare MS-DOS-Befehle enthält und interaktiv abgearbeitet werden kann. BAT-Dateien erlauben es dem Benutzer, kleine Programme zu realisieren. Bei Windows-9x-Systemen ist die Datei Autoexec.bat ein Beispiel für eine solche BAT-Datei.
Die Geschwindigkeit, mit der Modems Daten übertragen. Normalerweise ist l Baud gleich l Bit pro Sekunde (bps). Die Bezeichnung Bit pro Sekunde ist exakter, da Baud die Möglichkeit der Datenübertragung, Bit pro Sekunde jedoch die wirklich übertragenen Daten beschreibt.
Geschwindigkeitsangabe bei der Datenübertragung über serielle Leitungen.
Andere Bezeichnung für Messung der Leistung eines Computers oder einer Komponente.
Gruppen von Benutzern, die sieh im Netz oder persönlich treffen, um Installations-, Verwaltungs- und andere Netzwerkaufgaben zum Zwecke des Ideen- und Erfahrungsaustauschs zu besprechen. Meist mit dem englischen Begriff User Groups bezeichnet.
Enthält alle Informationen zur Definition eines Benutzers im Netzwerk. Dies schließt Benutzernamc und Kennwort für die Anmeldung, die Gruppenmitgliedschaften des Benutzers, sowie die rechte und Berechtigungen für System- und Ressourcenzugriff ein.
Darunter versteht man die Art, wie der Rechner Informationen vom Benutzer annimmt und seinerseits Informationen anzeigt.
"Ein „abgekürzter"" Name, der das Benutzerkonto und den DNS-Namen der Struktur angibt, in der das Benutzerkontoobjekt gespeichert ist."
Eine Sammlung benutzerspezifischer Einstellungen, zum Beispiel eines angepassten Desktops oder persönlicher Anwendungseinstellungen.
Rechte, die den Mitgliedern einer Gruppe oder einem einzelnen Benutzer erlauben, eine bestimmte Aktion auszuführen, zum Beispiel das Sichern von Dateien oder das Ändern der Systemzeit. Benutzerrechte umfassen Privilegien und Anmelderechte.
"Der Vorgang, bei dem eine Datei oder ein Ordner Berechtigungen erhält, die aus den Berechtigungen abgeleitet werden, die dem übergeordneten Ordner des
Ein Volume, dem Sie keinen Laufwerkbuchstaben, sondern einen Pfad auf einem vorhandenen Volume zuweisen.
Der Benutzer, der eine Datei, einen Ordner oder einen Drucker erstellt.
In der Erprobung / Entwicklung befindliche Programme, die noch nicht zum Verkauf freigegeben sind.
Die Teile der Software, die zum Betrieb des Rechners unbedingt erforderlich sind (z.B. Windows oder Linux).
Eine Einstellung, über die Sie festlegen können, wie viele Pixel Windows zum Anzeigen des Desktops verwendet.
In Computer genutztes und auf den Ziffern 0 und 1 aufbauendes Zahlensystem.
Die Verknüpfung zweier Informationseinheiten.
Ein Prozess, der einen Kommunikationskanal für zwei Netzwerkkomponenten unterschiedlicher Ebene einrichtet, um den Informationsaustausch zwischen diesen Komponenten zu ermöglichen - zum Beispiel könnte eine Bindung für einen Protokolltreiber (wie beispielsweise TCP/IP) und eine Netzwerkkarte vorgenommen werden.
Bezeichnung für - Binary Digit - (binäre Zahl). Ich die kleinste Einheit in der digitale Daten gespeichert werden können. 1Bit kann den Wert 1 oder 0 haben. 1000Bit = 1 Kilobit; 1000 Kilobit = 1 Megabit.
Ein Maß für die Geschwindigkeit, mit der ein Gerät Daten übertragen kann.
Format, um Bilder oder Grafiken zu speichern. Das Bild wird wie auf dem Bildschirm in einzelne Punkte aufgeteilt, die zeilenweise gespeichert werden.
Die Zeit, die jede Station für das Empfangen und Speichern eines Bits benötigt.
Ein DVD-Nachfolger mit einer Speicherkapazität von bis zu 45 Gigabyte
Nach dem dänischen König - Blauzahn - benannte neue Funktechnik, um Geräte wie Maus, Tastatur etc. drahtlos mit dem Computer zu verbinden. Soll schneller und zuverlässiger als die Infrarot-Übertragung arbeiten.
Nach dem Mathematiker George Boole (1815 - 1864) benannte binäre Logik (AND, OR, NOT), die prüft, ob Aussagen wahr oder falsch sind (a AND b sind nur wahr, wenn der Wert von a und der Wert von b beide wahr sind).
Ein Variablentyp, typischerweise l oder 0. Boolesche Variablen werden oft in logischen Ausdrücken verwendet, um einen Wahrheitswert zu ermitteln, der wahr oder falsch sein kann. Boolesche Ausdrücke entstehen, wenn Boolesche Variablen mit logischen Operatoren (Und, Oder, Nicht usw.) verknüpft werden.
Ein logischer Ausdruck, der TRUE (Wahr) oder FALSE (Falsch) sein kann.
Die Startdiskette für ein Computer.
Eine Datei, in der die Auswahlmöglichkeiten zum Starten von Betriebssystemen festgelegt sind, die beim Start angezeigt werden.
Laden des Betriebssystems nach dem Einschalten des Computers.
Eine Übertragung, die gleichzeitig an mehrere Empfänger gesendet wird. Bei der Kommunikation und in Netzwerken werden Broadcastmeldungen an alle Stationen oder Computer im Netzwerk gesendet.
Ein Ereignis, das auftritt, wenn so viele Broadcastmeldungen im Netzwerk gesendet werden, dass die maximale Kapazität der Netzwerkbandbreite erreicht oder überschritten wird. Diese Situation tritt ein, wenn einer der Computer im Netzwerk große Mengen an Datenpaketen sendet und das Netzwerk derartig auslastet, dass keine Nachrichten mehr zwischen den Computern übertragen werden können. Ein Broadcaststurm kann zu einem Netzwerkausfall führen.
Eine Software auf einem Client-Computer, die im HTML-Format erstellte Dateien darstellen kann. Browser können auch clientseitige Skriptsprachen wie Javascript oder VBScript ausführen.
Sammelbegriff für Programme (z.B. Internet Explorer), mit denen sich Internetseiten abrufen lasen.
Englische Bezeichnung für einen Programmfehler.
Leitungssystem zur Übertragung von Signalen. Die Hauptplatine eines Computers enthält einen Bus, um die Steckkarten anzuschalten.
Englisch Knopf - eine häufiger gebrauchte, aber in Windows nicht korrekte Bezeichnung für Schaltflächen, die in Dialogfeldern per Maus angeklickt werden können.
Gibt eine Menge von Compterdaten an. Ein Byte besteht aus acht Bit und kann Zahlen von 0 bis 255 darstellen. 1024 Byte = 1 Kilobyte (Kbyte), 1024 Kbyte = 1 Megabyte (Mbyte), 1024 Mbyte = 1 Gigabyte.
Die ausführbare Form von Javacode, der von der Java Virtual Machine ausgeführt wird. Wird auch Pseudo-Code genannt.
Bits per second.
Bits pro Sekunde. Siehe Baud.
Name einer Programmiersprache, die für Unix entwickelt wurde.
Name einer objektorientierten Programmiersprache.
Abkürzung für Computer Aided Design, d.h. computergestütztes Konstruieren. CAD-Programme erlauben das Erstellen von Konstruktionszeichnungen.
Laufwerk, mit dem sich CD-Rohlinge beschreiben (brennen) lassen.
Common Gateway Interface.
Ein serverseitiges Interface, das Software-Dienste zur Verfügung stellt, oder auch ein Satz Interfaces, die beschreiben, wie ein Webserver mit anderer Software auf einem Computer kommuniziert. Jede Software kann ein CGI-Programm sein, wenn es Daten nach CGI-Standard herausgibt oder empfängt. Auch PHP kann als CGI-Programm betrieben werden.
Ein Programm, das mit dem Webserver kommuniziert. Wenn beispielsweise ein Nutzer ein Formular absendet, werden die Daten von einem CGI-Script verarbeitet.
Das Verzeichnis eines Webservers, in dem CGI-Programme abgelegt sind, die ausgeführt werden. Dieses Verzeichnis muss wenigstens über Skript-Rechte am Webserver verfügen.
Abkürzung für ein Farbmodell, bei dem Farben durch Subtraktion der Grundfarben Zyan, Magenta, Gelb und Schwarz erzeugt werden.
Component Object Model.
Ein Modell für objektorientierte Programmierung, das definiert, wie Objekte innerhalb einer Applikation oder zwischen Applikationen interagieren. In COM greift die Client-Software auf ein Objekt über einen Zeiger auf ein Interface zu. Das Interface wird durch einen Satz an Funktionen gebildet, die hier Methoden genannt werden.
Englischer Begriff für die Rechnereinheit des Computers.
Common Object Request Broker Architecture.
Eine Spezifikation der Object Management Group, die ein Interface zwischen OMG-kompatiblen Objekten definiert.
Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection.
In paketorientierten Netzwerken, wie beispielsweise Ethernet, ein Mechanismus, mit dem die sendende Station sicherstellt, dass sich auf einem Strang nicht zwei Pakete gleichzeitig bewegen. Jeder Computer, der Daten senden möchte, horcht zuerst auf der Leitung und sendet erst dann, wenn die Leitung frei ist. Entscheiden zwei Computer gleichzeitig über den Sendebeginn, wird die entstehende Kollision ausgewertet, beide Stationen warten nun eine durch einen Zufallsgenerator definierte und damit unterschiedlich lange Zeitspanne und beginnen erst dann erneut auf eine freie Leitung zu warten und zu senden.
Um Webseiteninhalte flexibler gestalten zu können, wurde die HTML-Erweiterung CSS entwickelt.
CSS ermöglicht eine Gestaltung der Webseitenelemente mit verschiedenen unabhängigen oder zusammenwirkenden Formatvorlagen.
Schneller Speicher für Dateien, die häufig benutzt werden. Dateien im Cache sind möglicherweise nicht aktuell, wenn sie angefordert werden.
Tragbare Computer mit der Centrino-Technik von Intel sollen wenig Strom verbrauchen und ermöglichen den Internetzugang per WLAN. Die neuen Centrino-Duo-Geräte arbeiten mit Dual-Core-Prozessoren.
Eine Organisation, die Zertifikate herausgibt, verwaltet und einzieht Solche Organisationen verstehen sich als vertrauenswürdige Dritte, werden also von beiden Partnern einer Kommunikationskette anerkannt Eine bekannte Firma ist VeriSign.
Englischer Begriff für schwatzen, steht für eine Technik, bei der Nutzer sich im Internet über Textnachrichten in so genannten Chaträumen unterhalten können.
Tipp oder Trick für Computerspiele, um besserer Ergebnisse zu erlangen oder geheime Funktionen zu nutzen.
Allgemeine Bezeichnung für einen elektronischen Baustein
Ein Befehlszeilenprogramm, das Dateien und Ordner aus einer Eingabeaufforderung heraus verschlüsseln und entschlüsseln kann.
Eine Applikation oder ein Prozess, der Dienste von anderen Prozessen oder Komponenten auf Servern anfordert. In einer Client-Server-Umgebung kann das auch ein kompletter Computer sein, beispielsweise ein PC mit Browser. In einer COM-Umgebung ist der Client ein Objekt,
das Dienste von anderen Objekten anfordert.
Ein Computermodell, wo Client-Applikalionen auf einem Computer Informationen und Dienste von entfernten Computern oder Servern anfordern. Der Client ist in diesem Modell für die Interaktion mit dem Nutzer optimiert, der Server ist auf die Bereitstellung von Daten für viele gleichzeitig zugreifende Nutzer optimiert.
Eine Netzwerkarchitektur für die verteilte Verarbeitung, bei der eine Operation zwischen einem Back-End (Server) und einem Front-End (Client) aufgeteilt wird. Der Server sorgt in dieser Architektur für die Datenspeicherung und -Verteilung, der Client fordert Daten vom Server an.
Eine Clientzugriffslizenz gibt Computern das Recht, eine Verbindung zu einem Computer herzustellen, auf dem ein Produkt der Windows Server-Familie ausgeführt wird.
Alle in einem Programm ausführbaren Anweisungen (Programmcode).
Technik zum Komprimieren/Dekomprimieren von digitalen Video- und Stereoaudiodaten.
Siehe CSMA/CD.
Engl. für Komponente.
Übertragung von Helligkeit und Farbinformationen eines Videosignals über eine Leitung. Die Bildqualität ist schlechter als bei S-Video.
Eine Konsole, die Zugriff auf eine Reihe von Verwaltungsprogrammen zum Administrieren eines Computers bietet. Sie können damit unter anderem freigegebene Ordner erstellen, verwalten und überwachen.
Spezielle Konfigurationsdatei unter MS-DOS bzw. Windows 95 bis Millennium, die beim Systemstart ausgewertet wird.
Typ einer Datei (beispielsweise Text, Grafik, Sound), der durch die Dateierweiterung identifiziert wird (.txt, .gif, .wav usw.).
CMS steht für Content-Management-System und beschreibt die Möglichkeiten den Inhalt einer Web-Site zu ändern, ohne über Programmierkenntnisse zu verfügen.
In einer grafischen Benutzerumgebung ein Objekt, das auf denn Bildschirm dargestellt wird und an dem der Nutzer Eingaben vornehmen kann. Typische Controls sind Schalter, Rollbalken, Kontrollkästchen usw.
Cookies dienen der Speicherung von Informationen durch einen Server oder eines Skripts auf einem Server auf dem Client-Computer. Cookies sind kleine Textdateien, die Bestandteil des Browsers sind. Cookies enthalten beispielsweise die Sessionvariablen in ASP-Skripten. Die Informationen innerhalb der Cookies können nur von dem Server oder Skript
abgerufen werden, der sie auch erzeugt hat.
Bezeichnung für das Knacken eines Kopierschutzes bei einem Programm.
Siehe Spider, Robot.
Ein kleines Stück Sortware, das Spalten einer Tabelle an eine Applikation übergibt. Ein Cursor auf einer Ergebnisliste identifiziert die bestimmte Position innerhalb der Liste.
In einem grafischen Benutzerinterface kennzeichnet der Cursor die Position des Zeigegerätes, normalerweise der Maus. In einer textorientierten Umgebung bildet der Cursor die Schreibmarke, an der die nächste Eingabe von der Tastatur erscheint.
Ein Lokal, das seinen Gästen Computer oder Internetzugänge zur Benutzung anbietet.
Höhere Programmiersprache. C++ ist eine Weiterentwicklung, die sich vor allem durch objektorientierte Funktionen auszeichnet.
Kürzel für - dümmster anzunehmender User -. Eine Betrachtung der Szenarien, welche Fehler ein unerfahrener Benutzer machen kann und welche Folgen das hat.
Distributed Component Object Model.
Erweiterung des Component Object Model (COM), die die transparente Verteilung von Objekten über das Netzwerk oder über das Internet unterstützt. DCOM ist durch die Opcn Group spezifiziert.
Ist eine Technik für Speicherbausteine. Pro Arbeitstakt lassen sich zwei Bit übertragen, doppelt soviel wie beim veralteten SDRAM. Noch schneller ist der DDR2-Speicher.
Data Encryption Standard.
Ein Verschlüsselungsprotokoll, das das Auspähen von Kennwörtern verhindern soll. Der Microsoft Remote Access Service (RAS) benutzt DES zur Sicherung des Verbindungsaufbaus.
Abkürzung für Datenfernübertragung
Baustein in Windows, mit dem die Anwahl (Dial-up) eines entfernten Computers, eines Internet Service Providers oder eines entfernten Windows-PC gesteuert wird. Die Nutzung des DFÜ-Netzwerks setzt voraus, dass eine entsprechende Hardware zur Herstellung der entfernten Verbindung vorhanden ist (Netzwerkkarte, ISDN-Karte, Modem).
Dynamic Host Configuration Protocol.
Ein Standardprotokoll, das der Zuweisung von IP-Konfigurationen dient. Dazu wird im Netzwerk ein DHCP-Server eingerichtet. Windows NT enthält die nötigen Komponenten für einen DHCP-Server.
Dynamic HTML. Ein Funktionssatz, der die Sprache HTML um dynamische Elemente erweitert. Dabei kann die mit DHTML erstellte Webseite mit dem Nutzer ohne Zugriff auf den Server interagieren. Die sprachlichen Elemente basieren auf JavaScript; zur Adressierung der Elemente einer Seite wird ein Objektmodell verwendet.
Dynamic Link Library.
Eine Bibliothek mit ausführbaren Funktionen, und die andere Programme zugreifen können. DLLs sind ein Bestandtel des Betriebssystems Windows. Die Funktionssammlungen werden als Datei mit der Erweiterung .dll gespeichert. Code kann so mehrfach verwendet werden.
Abkürzung für Direct Memory Access, eine spezielle Technik zur schnellen Übertragung von Daten von einer Festplatte in den Arbeitsspeicher (ohne Verwendung der CPU).
Digital Multimedia Broadcasting, ein Übertragungsstandard für Handy-TV.
Domain Name System.
Ein Protokoll und die Art und Weise, wie im Internet die IP-Adressen mit leichter verständlichen Namen verbunden werden. Die Umsetzung übernehmen so genannte Nameserver oder DNS-Server, die für jede IP-Adresse einen entsprechenden Eintrag vorhalten. DNS-Server arbeiten hierarchisch. Kann ein DNS-Server die frage nicht beantworten, leitet er sie an den übergeordneten Server bis zu Root-Servern weiter, die von den Network Information Centers (NIC) betrieben werden. Die NIC vergeben Domainnamen.
Domain Name System. Siehe Domainname, DNS
Im DNS-Client-Server-Modell ein Computer, der Informationen über einen Teil der DNS-Datenhank enthält und Anfragen von Computer aus dem Internet über die Zuordnung von IP-Nummern zu Domainnamen beantwortet.
Prozess zum Ermitteln des Namens anhand einer gegebenen IP-Nummer.
Fälschung eines DNS-Namens eines anderen Systems durch Manipulation eines Nameservers oder auch die unzulässige Simulation eines Nameservers für zulässige Domains.
Data Source Name
Die DVD ist ein digitales Speichermedium, das optisch einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt und vielfältiger nutzbar ist.
Ein Programm unter Unix, das im Hintergrund arbeitet und auf bestimmte Ereignisse reagiert. Der Name stammt von »Disc and Execution Monitor«.
"Die sechste Schicht des OSl-Referenzmodells. In dieser Schicht wird die Form des Datenaustauschs zwischen zwei vernetzten Computern festgelegt. Beim senden-
Ein häufig eingesetzter, sehr leistungsstarker Algorithmus, der vom U.S. National Bureau of Standards für die Verschlüsselung und Decodierung von Daten entwickelt wurde. Dieser Verschlüsselungsalgorithmus verwendet einen 56-Bit-Schlüssel und ordnet einem 64-Bit-Eingabeblock einen 64-Bit-Ausgabeblock zu. Der Schlüssel scheint auf den ersten Blick ebenfalls 64-Bits zu verwenden, in jedem der 8 Bytes ist jedoch ein Paritätsbit enthalten, wodurch dem Schlüssel nur 56 Bits zur Verfügung stehen.
Name einer Datenquelle. Möglich sind File DSN, User DSN und System DSN. File DSNs beschreiben die Schnittstelle in einer Datei und stehen dem lokalen Nutzer auf seinem Computer zur Verfügung. User DSN stehen dem zugeordneten NT-Benutzer zur Verfügung, während System-DSN allen Teilnehmern des Netzwerkes zur Verfügung stehen.
Der Name, den Applikationen benutzen, um eine Verbindung über das Open Database Connectivity (ODBC)-Interface aufzubauen. Die Datenquelle spezifiziert den Namen des Computers und den Data Source Name (DSN).
Eine selbstständige Einheit von Daten, die von einem Punkt in einem Netzwerk zu einem anderen Punkt übertragen wird. Siehe auch Frame, Paket.
Das Dateiformat beschreibt die Art der Daten. Bilder werden z.B, in BMP oder JPG oder PNG gespeichert.
Ein Dienstprogramm, das in einem Windows XP-System nach unsignierten Dateien sucht. Es bietet eine einfache Methode, unsignierte Treiber ausfindig zu machen.
Das Dateisystem legt fest wie Daten gespeichert / verwaltet werden. Unter Windows sind das NTFS und FAT32.
Programm zur strukturierten Speicherung und Auswertung von Daten. Z.B.: MySQL, MS-Access, Oracle
Eine Softwareschicht zwischen der eigentlichen Datenbank und dem Benutzer. Das DBMS verwaltet alle Datenbankanforderungen des Benutzers und führt eine Ablaufverfolgung aller Details durch. Hier/u zählen unter anderem Dateispeicherorte und -formate, Indizierungsschemas und so weiter. Zusätzlich ermöglicht das DBMS eine zentrale Steuerung der Sicherheits- und Datenintegritätsanforderungen.
Logische, strukturierte Pakete (Frames), in denen Daten platziert werden können. Die zu übertragenden Daten werden in kleine Einheiten aufgeteilt und mit Steuerinformationen versehen, zum Beispiel mit Markierungen für den Beginn und das Ende eine Nachricht. Jedes Informationspaket wird als einzelne Einheit gesendet, die als Rahmen bezeichnet wird. Die Datensicherungsschicht die Rohbits der physischen Schicht zu Datenrahmen zusammen. Das exakte Format eines Rahmens richtet sich nach der verwendeter.
Gesetzliche Bestimmungen zum Schutz personenbezogener Daten gegen Missbrauch durch Dritte.
Die zweite Schicht im OSl-Referenzmodell. In dieser Schicht werden die Rohbits der physischen Schicht zu Datenrahmen zusammengesetzt.
Ein Dienstprograrmm, das berechnet, wie viel Platz Sie gewinnen, wenn Sie bestimmte Arten von Dateien löschen, zum Beispiel temporäre Dateien und herurntergeladene Programme.
Eine Funktion, mit der Sie festlegen können, wie viel Festplattenplatz Benutzern für ihre Dateien und Ordner zugewiesen wird.
Der Name des Wind XP-Dienstprogramms, mit dem Sie fest eingebaute und wechselbare Datenträger verwalten, sowie Volumes und Partitionen erstellen und verwalten.
Eine Situation, in der sich zwei oder mehrere Skripten gegenseitig permanent blockieren. Wenn beispielsweise Skript A den Datensatz l sperrt, bis Datensatz 2 freigegeben wird, und gleichzeitig Skript B den Datensatz 2 sperrt, bis Datensatz l freigegeben wird, kommt es zu einem Deadlock beide Skripten warten ewig. Ein Deadlock ist jedoch kein Systemabsturz, der Taskmanager wird keinen Fehler erkennen können.
Ein Softwarewerkzeug, das Fehler im Quellcode eines Programms oder Skripts finden kann oder den Entwickler bei der Fehlersuche durch geeignete Funktionen unterstützt. Wesentliches Merkmal ist eine schrittweise Programmausführung und Anzeige der Variableninhalte.
Kann im IIS definiert werden. Der IIS wird das Default Document dann an den Browser senden, wenn in der URL kein Dateiname spezifiziert wurde.
Das Standard-Gateway in einem TCP/IP-Netzwerk. Als Default Gateway wird eine Netzwerkadresse interpretiert, an die Clients ihre Pakete senden, wenn die Zieladresse außerhalb des eigenen Netzwerks ist. Das Gateway wird die Daten dann an das übergeordnete Netzwerk weiterleiten.
Ein Name, der ein Objekt innerhalb von Active Directory eindeutig identifiziert und genügend Informationen enthält, damit ein Client das Objekt aus dem Verzeichnis auslesen kann.
Die Zeit, in der ein Entwickler die Applikation zusammenstellt, programmiert, die Oberfläche und die Komponenten entwirft. Im Gegensatz dazu gibt es die Run Time (dt. Laufzeit), die Zeit, in der eine Applikation beim Nutzer abläuft.
Aufbereitung von Dokumenten (Prospekte, Bücher) am Rechner.
Der Vorgang des Verbindungsaufbaus durch einen Computer über eine Telefonleitung. Benutzt wird dabei ein Modem.
Programm zur Steuerung der Interneteinwahl. Im Grunde recht komfortabel, leider wird die Technik durch obskure Anbieter missbraucht, um Anwendern überhöhte Internetgebühren zu berechnen. Schutz bieten Dialer-Schutzprogramme.
Im Gegensatz zu Analog eine diskrete Darstellung von Signalen oder Funktionen mit den Zuständen 0 und 1.
Die Fotos werden ähnlich wie bei einem Scanner aufgenommen und auf einem Speicherchip in der Kamera gespeichert. Sie können dann in den Computer geladen und ausgedruckt werden.
Teil eines digitalen Zertifikats, der einen Verschlüsselungscode über eine der den Inhaber des Zertifikats eindeutig identifiziert.
Direct-X ist eine Erweiterung für Windows. Sie dient dazu, die Wiedergabe von 3-D-Effekten und Klängen zu optimieren, was sich vor allem bei Spielen auswirkt. Die aktuelle Direct-X-Version trägt die Nummer 9.
Englische Bezeichnung für ein Verzeichnis (Ordner).
Eine Funktion, die das Durchsuchen eines Verzeichnisses auf dem Web-Server mit Hilfe eines Browsers erlaubt. Sie sollten diese Funktion abschalten, denn das Sichtbarmachen der Verzeichnisstrukturen stellt ein Sicherheitsloch dar.
Der Begriff Disclaimer stammt ursprünglich vom englischen to disclaim "abstreiten", "in Abrede stellen" ab.
Im Internet wird er als Bezeichnung für einen Haftungsausschluss verwendet. Dabei kommen Disclaimer vorwiegend in E-Mails und auf Homepages vor.
Andere Bezeichnung für das MPEG4-Verfahren zur Speicherung von Videodaten.
Ein extra langer Bindestrich.
In einer DTD werden alle verwendeten Tags definiert. Anders gesagt werden in der DTD die Auszeichnungen und die Attribute dazu festgelegt.
Speichert den Ton von z.B. Kinofilmen und DVDs. Beim 5.1 Raumklang wird der Ton über sechs Kanäle wiedergegeben.
Teil der Domain Name System (DNS)-Namensstruktur. Der Begriff bezeichnet einen Namen im Internet, bestehend aus Servername, Domainname und Topleveldomain. Die Topleveldomain bezeichnet ein Land (beispielsweise DE, AT etc.) oder ein generisches Level, beispielsweise COM.
Double-Layer-DVDs haben zwei übereinanderliegende Datenschichten.Dadurch können sie fastdoppelt soviel Daten (rund 8 Gigabyte) speichern wie herkömmliche beschreibbare DVD´s
Wörtlich - Ziehen und Ablegen -, eine Technik in Windows, mit der Objekte per Maus bei gedrückte linker Maustaste gezogen werden. Durch Loslassen der Maustaste werden die Objekte abgelegt.
So heißt eine neue Gattung von Computerprozessoren. Sie vereint zwei Prozessoren in einem Gehäuse. Dadurch sollen mehrere Programme gleichzeitig laufen könne ohne daß der PC merklich langsamer wird.
Auf dem Rechner sind zwei oder mehr Betriebssysteme installiert, die sich wahlweise beim Rechnerstart laden lassen.
siehe Binärsystem
DHTML
Eine Webseite, die erst nach bestimmten Aktionen des Nutzers erzeugt wird.
Gedruckte oder gescannte Bilder bestehen aus Bildpunkten. In dots per inch [Punkte pro Zoll) wird die mögliche Punkteanzahl auf einer Strecke von 2,54 Zentimetern angegeben. In der Regel gilt: je mehrdpi, desto besser.
Abkürzung für von Hackern eingesetzte E-Mail-Bomben mit denen Systeme zum Ausfall oder zu Fehlfunktionen gebracht werden sollen.
Electronic Commerce. Der Prozess des Kaufens und Verkaufens von Waren und Leistungen über das Internet oder andere Online-Medien. Im weitesten Sinne der elektronische Handel.
Erweiterte Schnittstelle, um Festplatten an den Computer anzuschließen. Erlaubt den Anschluss von bis zu vier Geräten (Festplatten, CD, DVD) und wird von den meisten heutigen Computern unterstützt.
Bezeichnung für den Austausch von Nachrichten und Informationen über elektronische Medien, lokale Netzwerke, das Internet oder proprietäre Netzwerke und Dienstleister. E-Mail ist der populärste Dienst des Internets.
Abkürzung für Encapsulated PostScript. EPS wird zur Speicherung von Bildern im PostScript-Dateiformaten verwendet.
In die Dateien digitaler Fotos können Informationen als Text gespeichert werden. EXIF bezeichnet technische Daten, die direkt von der Kamera stammen. IPTC steht für persönliche Angaben wie z.B. den Namen des Fotografen.
Programm zum Erstellen und Bearbeiten einfacher Textdateien.
Ein Programm, das die Funktionen einer Hardware oder eines ganzen Systems (einen anderen Rechner ) emuliert (bereitstellt).
Als Entität wird eine eigenständige Einheit oder ein Exemplar bezeichnet, welches im betrachteten Modell eindeutig gekennzeichnet werden kann. Es kann ein Produkt sein, ein Unternehmen, eine Person oder eine Veranstaltung.
Eine Entität besteht aus Eigenschaften. Sie hat einen Namen und kann erzeugt, geändert und gelöscht werden.
Die Zusammenfassung von Entitäten gleicher Eigenschaften wird als Entitätstyp bezeichnet.
Für die Erstellung des Datenbankentwurfs bedient man sich häufig der Methode, den
Entwurf nach dem Entity-Relationship-Modell (ERM) zu erstellen. Dieses dient zur
Entwicklung des Datenmodells.
Eine Aktion, die durch den Nutzer oder ein ActiveX-Control erzeugt wurde und das Programm zu einer entsprechenden Interaktion veranlasst. Als Ereignis wird beispielsweise ein Mausklick verstanden; die Interaktion kann das Aufrufen einer weiteren Webseite sein, wenn der Klick auf einen Link erfolgte.
Englischer Begriff für einen Programmierfehler.
Ein Standard für lokale Netzwerke mit einer Übertragungsrate von Brutto 10 Mbit/sec. Benutzt wird die CSMA/CD-Zugriffssteuerung.
Technik zur Übertragung von Daten in Netzwerken.
Kürzel für End User License Agreement, eine Lizenzvereinbarung für Software.
Das meistgenutzte Tabellenkalkulationsprogramm, aus dem Hause Microsoft.
Ein unnormale Bedingung oder ein Fehler, der während der Programmausführung auftrat und die Software zu einer geänderten Programmausführung veranlasst. Programme, die für Ausnahmebedingungen nichts vorbereitet wurden, stürzen ab.
Das Verfallsdatum einer Datei, die im Cache oder Proxy gehalten wird und mit dem der Zeitpunkt beschrieben wird, an dem die Daten der Datei ungültig werden und erneut durch eine Kopie des Originals ersetzt werden müssen.
Ein Intranet, an dem auch externe Personen oder Firmen beteiligt.
Frequently Asked Questions. Häufig gestellte Fragen. Ein Dokument mit einer Liste von besonders häufig gestellten Fragen mit den dazugehörigen Antworten. Durch FAQ-Listen sollen Anfänger oder Neulinge in der Lage versetzt werden, sich sehr schnell mit einer Thematik vertraut zu machen, ohne »immer wieder dieselben Fragen zu stellen«.
Abkürzung für File Allocation Table. Definiert, wo und wie Windows Dateien auf dem Datenträger ablegt und verwaltet.
FAT (File Allocation Table). Ein Dateisystem, wurde von Windows entwickelt und wird in Win 95/98 verwendet.
Fully qualified domain name.
Siehe Domainname.
File Transfer Protocol.
Ein Protokoll des Internets, das der schnellen Übertragung von Dateien dient.
Man legt fest, wie Farbtöne zwischen verschiedenen Geräten wie Scanner, Monitor, Drucker umzurechnen sind, um immer den gleichen Farbeindruck zu erreichen.
Zusammenstellung der möglichen Farben in einem Bild aus der Menge der verfügbaren Farbtönen. Das erlaubt eine realitätsnahe Farbabbildung, spart aber erheblich Speicherplatz.
Gibt an, wie viele Farben pro Bildpunkt darstellbar sind. Bei einer Farbtiefe von 8 Bit sind 256 Farben darstellbar. Eien 24-Bit-Farbtiefe erlaubt 16,8 Millionen Farben pro Bildpunkt. Bei einer 16-Bit-Farbtiefe sind nur 65.000 Farben möglich.
Eine Festplatte (engl. hard disk drive = HDD) ist ein ferro-magnetisches Speichermedium der Computertechnik, welches binäre Daten auf die Oberfläche einer rotierenden Scheibe schreibt.
Ein relationales Datenbanksystem.
Im Internet Information Server eine ISAPI-Funktion, die den Datenstrom zum Webserver vor der Verarbeitung durch den Webserver und nach der Verarbeitung, jedoch vor dem Absenden, bearbeiten kann.
Ein Programm, das Informationen zu bestimmten Nutzern anzeigt, die sich an einem lokalen oder entfernten System angemeldet haben. Neben dem Namen werden auch die An- und Abmeldezeiten und Angaben über die Arbeitsstation angezeigt, wenn diese Daten verfügbar sind.
Mozilla Firefox ist ein aus dem Mozilla-Projekt hervorgegangener freier Webbrowser.
Ein System oder eine Reihe von Systemen, mit denen ein internes, lokales Netzwerk vor Zugriffen von außerhalb geschützt werden soll. Firewalls filtern Pakete im TCP-Datenstrom und entscheiden anhand der Adresse über die Weiterleitung.
Eine Technik zum Anschließen schneller Peripheriegeräten (Festplatte, Video), an den Computer. Wird auch I-Link oder IEEE 1394 genannt.
in eine Gerät oder im Computer fest hinterlegte Programmfunktionen, die beim Einschalten des Gerätes sofort zur Verfügung stehen.
Verletzende oder beleidigende Antwort auf einen Beitrag in Nachrichtengruppen, Foren oder auf eine E-Mail.
Name einer Technik, um in Internetseiten Trickfilme und Effekte speicherplatzsparend abzubilden. Benötigt eine Flash-Player zur Wiedergabe im Browser.
Spezieller Baustein, dessen nichtflüchtiger Inhalt gelöscht und der neu beschrieben werden kann. Ein Programm zum abspielen / darstellen von Flash.
Anderer Name für Diskette
Englischer Begriff für Schriftart
Bezeichnung für das Anfügen eines kurzen HTML-Codes am Ende jeder Webseite, die gesendet wird. Wird vom Webserver gesteuert und kann vom Entwickler der Seite nicht beeinflusst werden.
Bezeichnung für den Teil einer HTML-Seite, in dem der Nutzer Daten eingeben kann, die an den Webserver zurückgesendet werden.
Beim Formatieren erhalten Speichermedien ein Inhaltsverzeichnis. Dabei werden alle auf dem Datenträger vorhandenen Daten gelöscht.
In einem TCP/IP-Netzwerk das komplette Paket, das übertragen wird, bestehend aus Adressinformationen, Parametern sowie den eigentlichen Daten; zusammengefasst entsteht ein Frame.
In HTML ein Teil des Browserbildschirms, dessen Inhalt durch eine eigene Datei gesteuert wird. Frames sind Bestandteil von HTML 4 und dienen der besseren Bildschirmkontrolle und -aufteilung.
Ein Unix-Dialekt, der an der Berkeley Universität entwickelt wurde. Es ist ebenso frei wie Linux, aber weniger verbreitet.
Freeware bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch Software, die vom Urheber zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt wird.
Maß für die Geschwindigkeit (Taktrate), mit der ein Signal sich ändert. Bei Rechnern gibt die Taktfrequenz der CPU einen Hinweis auf deren Schnelligkeit. Heutige Rechner werden mit Taktfrequenzen im Gigahertzbereich betrieben.
Über diese Leitungen werden Daten zwischen dem Prozessor und dem Arbeitsspeicher ausgetauscht. Aus der Geschwindigkeit des FSB leitet der Prozessor sein Arbeitstempo (Taktfrequenz) ab.
Einige Dateien, die auf einem Webserver installiert werden, um Nutzern bestimmte Funktionen zur komfortablen Verwaltung von Web-Projekten zur Verfügung zu stellen. Zur Benutzung müssen Sie über Frontpage oder Visual InterDev (VID) verfügen.
Der GNU-Datenbankmanager.
Methode zur Datenübertragung unter HTTP.
Graphics Interchange Format.
Ein im Internet weitverbreitetes Grafikformat, das Mitte der 80er Jahre von CompuServe entwickelt wurde. GIF komprimiert verlustfrei mit nur 256 Farben und eignet sich vor allem für Schrift und Schaltflächen.
Das GNU-Projekt wurde von Richard Stallman mit dem Ziel gegründet, ein vollständig freies Betriebssystem, genannt GNU (GNU is not Unix), zu entwickeln. Bekannt geworden ist das Projekt vor allen Dingen auch durch die von ihm eingeführte GNU General Public License (GPL), unter der viele bekannte Softwareprojekte veröffentlicht werden.
Abkürzung für - General Protection Fault - (allgemeine Schutzverletzung). Fehler beim Zugriff auf ungültige Speicherbereiche. Meist die Ursache für Programmfehler.
Die GNU General Public License (GPL) ist eine von der Free Software Foundation herausgegebene Lizenz mit Copyleft für die Lizenzierung freier Software.
GPS steht für Global Positioning System und ermittelt mit Hilfe von Satellietensignalen die momentane Position auf der Erde.
Graphical User Interface.
Der Teil der Software, der für die Darstellung der Informationen in grafischer Form auf dem Bildschirm verantwortlich ist.
Eine Hardware oder Software, die an eine bestimmte Adresse gerichtete Datenpakete erkennt und weiterleitet. Gateways können auch das Medium wechseln, beispielsweise ein lokales Ethernet-Netzwerk mit einer ISDN-Leitung verbinden.
Entspricht 1.024 Megabyte
Ein frühes Internetprotokoll. Zeigt Dokumente auf entfernten Computern an;
Vorläufer des WWW.
Internetdienst zur Ermittlung von Textinformationen. Mittlerweile wurde diese durch Suchmaschinen abgelöst.
Nachfolger der DVD, speichert bis zu 45 Gigabyte
Festplatte -> siehe Festplatte
Ein Anschluss zum übertragen von digitalen Bildsignalen. Zusätzlich wird Ton übertragen.
- High Speed Downlink Packet Access - ist eine Übertragungstechnik für UMTS- Mobilfunknetze.
Hypertext Markup Language.
Eine einfache Beschreibungssprache für
Dokumente, die plattformunabhängig arbeitet. HTML-Dateien sind einfache ASCII-Dateien mit eingefügten Codes, die durch Marken (Tags) indiziert werden. HTML-Dateien enthalten auch Hyperlinks. HTML ist die Formatiersprache für Web-Dokumente. Siehe auch DHTML,
SGML, XML.
Ein HTML-Editor ist ein Computerprogramm, mit dem man Internetseiten mit HTML-Code erstellen und abändern kann. Dabei unterscheidet man textbasierte Programme, bei denen direkt der Quellcode editiert wird, und so genannte WYSIWYG-Editoren, bei denen die Seite beim Bearbeiten so angezeigt wird, wie sie der Browser später darstellt. Häufig ermöglichen WYSIWYG-Editoren, den Quellcode auch direkt zu bearbeiten.
Hypertext Transfer Protocol.
Das zugrunde liegende Protokoll, mit dem Webserver und Webclients kommunizieren. HTTP arbeitet auf Applikationsniveau und ist für die Verteilung und Funktion von multimedialen Dokumenten zuständig. HTTP ist verbindungslos und
objektorieniert. HTTP kann Verbindungen aufbauen, ohne dass unbedingt Daten übertragen werden müssen.
Allgemein Personen mit einem sehr umfangreichen Wissen zu Computertechnologie und Betriebssystemen. Speziell Personen, die dieses Wissen nutzen, um illegal in fremde Computersysteme einzudringen.
Ein Begriff für die Art und Weise, wie Computer miteinander Informationen austauschen.
Englischer Begriff für einen gedruckten Bildschirmabzug.
Als Hardware werden alle Teile eines Computers bezeichnet, die sich anfassen lassen.
Hauptplatine = Mainboard = Matherboard. Auf ihr befinden sich alle wichtigen Bauteile eines PC’s, wie Prozessor, Chipsatz und Arbeitsspeicher (RAM), sowie verschiedene Steckplätze für Erweiterungskarten.
Informationen, die am Anfang eines HTTP-Prozesses übertragen werden.
Maßeinheit (Hz) für die Frequenz. 1.000 Hertz = 1 Kilohertz (kHz), 1.000 kHz = 1 Megahertz (MHz), 1.000 MHz = 1 Gigahertz (GHz).
Ein Programm, Skript oder eine interne Funktion, mit denen die Zugriffe auf eine Webseite gezählt werden.
Die Stammseite eines Webs, der Startpunkt einer Internetpräsentation. Oft auch ein allgemeiner Begriff für die Existenz einer solchen Darstellung.
Ein Computer, der in einem Netzwerk anderen Computern Dienste anbietet. Allgemein jeder Computer, der mit irgendeiner Art Netzwerk verbunden ist.
Der Name eines Computers, der als Host arbeitet.
Telefonische Kontaktstelle eines Herstellers für Hilfe bei Problemen mit einem Produkt.
Ursprung des Wortes Link. Damit wird eine Verbindung zu einer anderen Stelle im Internet oder einer anderen Stelle eines Hypertext-Dokuments bezeichnet. Hyperlinks werden oft durch Unterstreichung oder durch die Veränderung des Mauszeigers zu einer Hand vom übrigen Text abgesetzt. Durch Anklicken des Hyperlinks wird die verknüpfte Adresse angewählt.
Ein Dokument, das Links (Hyperlinks) enthält und in dem Inhalte miteinander durch Hyperlinks verknüpft sind. Praktisch ist fast jede HTML-Datei ein Hypertext-Dokument.
Beim Hyperthreading wird dem Betriebsprogramm vorgegaukelt, daß zwei Prozessoren im PC eingebaut sind. Dadurch werden die Recheneinheiten im Prozessor besser ausgenutzt. was den PC etwas schneller macht.
Internet Control Message Protocol.
Eine Erweiterung des Internet-Protokolls (IP). ICMP erlaubt die Erzeugung von Fehlermeldungen, Testpaketen und informellen Nachrichten. Siehe auch FING.
Informationsblock einer MP3-Datei. Er kann verschiedene Angaben zum Musikstück beinhalten.
Internet Engineering Task Force.
Eine Organisation, welche die Entwicklung und Standardisierung von Protokollen und Diensten für das Internet vorantreibt. Die IETF ist eine internationale und offene Organisation von Netzwerkentwicklern und -designern, Herstellern, Betreibern und Forschungseinrichtungen, deren Aufgabe die Entwicklung der Internetarchitektur und des Betriebs des Internets ist. Informationen finden Sie
unter 1ittp://www.isoc.org/.
Protokoll zur Übertragung von E-Mail. Erlaubt die Speicherung
persönlicher E-Mail auf dem Server und damit die entfernte Verwaltung.
Internet Protocol. Teil des TCP/IP, das Nachrichten von einem Ort zu
einem anderen transportiert. IP sendet TCP-Pakete und enthält keine
höheren Funktionen zur Kontrolle der Integrität der Daten oder zur Verschlüsselung.
Internet Protocol-Adresse.
Eine einmalige und eindeutige Nummer, die
einen Computer im Netzwerk identifiziert. Die Adresse ist 32 Bit lang
und wird mit 4 Dezimalzahlen geschrieben, beispielsweise: 62.208.3.33.
Abkürzung für Interrupt Request, eine Technik, mit der Geräte den Prozessor bei seiner Arbeit unterbrechen können.
Internet Server Application Program Interface.
Eine Schnittstelle, die auf einem Internet Information Server zur Verfügung gestellt wird, um Anwendungsprogrammen bestimmte Funktionen zur Verfügung zu stellen.
Integrated Services Digital Network.
Digitaler Telefoniedienst, der auch Datenübertragungsdienste bis 128 KBit zur Verfügung stellt.
International Organization for Standardization.
Eine Organisation, die 1946 gegründet wurde, um internationale Industriestandards zu vereinbaren, die auch Computer und Kommunikation betreffen.
Internet Service Provider. Ein Unternehmen, das einen Einwahlknoten für die temporäre Verbindung zum Internet bereitstellt. Der ISP selbst verfügt über permanente Verbindungen auf der Basis von Standleitun-
gen, die ihn mit anderen ISPs verbinden.
Englische Bezeichnung für die kleinen Symbole, die unter Windows auf dem Desktop oder im Fenster angezeigt werden.
Eine Grafik, die zusätzliche Informationen, zu bestimmten URLs enthält und die beim Anklicken einer bestimmten Position den Browser zum Aufruf des Links veranlasst.
Eine so bezeichnete Komponente läuft im Prozessraum des Client. Üblicherweise eine DLL. Im Gegensatz dazu gibt es Out-Prozess-Komponenten.
Das Standarddokument eines Webs. Wird üblicherweise index.htm
oder Index.html genannt.
Siehe Vererbung.
Einbauen eines Gerätes oder Einrichten einer Software / eines Programms.
Ein Objekt, das von der Klasse einer Komponente abgeleitet wurde. Jede Instanz hat eigene Adressräume für Variablen und arbeitet unabhängig von anderen Instanzen, die von der gleichen Klasse abgeleitet wurde.
Der Begriff Objekt wird als Synonym für »Instanz einer Klasse« benutzt.
Der Prozess, eine Instanz eines Objekts zu erzeugen.
Internet Network Information Center.
Das derzeitige Anmeldezentrum für die Topleveldomains .COM, .NET, .ORG, .EDU, .GOV und .MIL. Adresse:
http://internic. nel.
Ein Programm oder Skript, geschrieben in PHP, VBScript, C, PERL usw.,
das durch einen Hyperlink ausgelöst wird.
Eine Gruppe logischer Operationen und Methoden, die Zugriff auf ein Objekt oder auf Komponenten erlauben.
Zusammenschluss vieler Computer und Computernetzwerke zum Datenaustausch unter dem Protokoll TCP/IP und darauf aufbauender Protokolle.
Das Internet Mail Consortium (IMC) beschäftigt sich mit der Vereinfachung des Personal Data Interchange (PDI) und hat speziell für diesen Bereich zwei Technologien entwickelt, die vCard als elektronische Visitenkarte und den vCalender, den elektronischen Kalender in einem Format, das den Austausch der Kalenderdaten unterstützt.
Jedes typische Protokoll außer HTTP. Dienste sind unter anderem Gopher, Telnet, WAIS, NNTP, FTP.
Die Fähigkeit von Hard- und Software verschiedener Computersysteme
verschiedener Hersteller, miteinander zu kommunizieren.
Unterbrechung eines Programms durch ein externes Ereignis (z.B. Benutzereingabe).
Die Nutzung der Technologien des Internet für ein verteiltes privates
Netzwerk.
Java Database Connectivity.
Schnittstelle für den Datenbankzugriff unter Java.
Joint Photographic Experts Group. Grafikformat, das von allen Browserverstanden wird. Die Komprimierung nach diesem Standard ist variabel
und kann verlustbehaftet sein. Bis zu 16,7 Millionen Farben werden verarbeitet. Das Format wird vor allem für die Komprimierung von Bilder benutzt. JPG ist die Dateierweiterung für Dateisysteme nach der 8 .3-Konvention.
Microsofts mplementierung der Sprache JavaScript.
Ein Derivat der Sprache C++, das als offener Standard für Internetanwendungen von der Firma SunSoft entwickelt wurde.
Ein Subsystem zu einem Betriebssystem oder Browser, unter dem Java-Programme ablaufen können.
Ein Objektmodell der Firma SunSoft, das interoperable Funktionen unter
Java bereitstellt - einschließlich COM und CORBA.
Eine Skriptsprache mit ähnlicher syntaktischer Struktur wie Java, entwickelt von Netscape. Verwendet HTML-Seiten als Nutzerschnittstelle.
Steckverbindung (Brücke oder Schalter), mit der sich auf Steckkarten und Hauptplatinen bestimmte Konfigurationen einstellen lassen.
Unerwünschte E-Mail, meist Werbung, oft auch Vieren
Kilobytes pro Sekunde.
Das Starten des Computers nach dem Einschalten (das Gerät ist noch kalt). Gegensatz dazu ist der Warmstart, bei dem das Gerät bereits in betrieb ist (das Gerät ist warm).
Abkürzung für Kilobyte und entspricht 1024 Byte
Wird in der Windows-Registrierung und für die Absicherung von verschlüsselten Webseiten verwendet. In PHP der Index eines assoziativer
Arrays.
Die Kombination eines privaten und eines öffentlichen Schlüssels zur
Sicherung der Daten für die Übertragung über ein unsicheres Netzwerk
Die formale Definition eines Objekts.
Die Klasse ist eine Art Vorlage, von
der weitere Instanzen des Objekts abgebildet werden.
Eine universelle eindeutige Nummer, die eine COM-Komponente identifiziert.
Ein Befehlssatz, nach dessen Regeln der Austausch von Daten zwischen
Computern stattfindet. Beispiele sind HTTP, TCP/IP und SNA.
Eine eindeutige Einheit aus ausführbarem Code, der mit der ActiveX-Technologie entwickelt wurde. Von Komponenten werden durch Instanziierung Objekte abgeleitet.
Ein Prozess der automatischen Weiterleitung einer Anfrage eines Browsers zu einer anderen Adresse.
Verdichten von Daten, mit dem Ziel der Platzeinsparung.
Ursprünglich der Zugang zum System, unter Windows das Fenster, in dem sich MS-DOS-Befehle absetzen lassen.
Umwandeln von Signalen oder Daten in eine andere Darstellung (z.B. ein anderes Dateiformat).
Wissenschaft von der Verschlüsselung.
LAMP steht für Linux, Apache, MySQL, PHP und beschreibt das am häufigsten eingesetzte Webserver-System.
Alternativen dazu sind WAMP (mit Windows) und MAMP (Mac).
Local Area Network. Lokales Netzwerk aus Computern.
Spezielle Anzeige (Liquid Crystal Display) auf Laptop-Computern.
Lightweight Directory Access Protocol.
Ein Protokoll, das Verzeichnisdienste bereitstellt.
Ein Programmfehler, der beim Ablauf auftritt
Lingo ist die Programmiersprache der Authoringsoftware Macromedia Director, jetzt Adobe Director. Sie wird u.A. verwendet zur Programmierung von CDs.
Siehe Hyperlink.
Frei verfügbares Betriebssystem auf der Basis von Unix.
Wird international von vielen freien Entwicklern weiterentwickelt. Linux hat im Bereich
der Webserver eine große Verbreitung gefunden.
Eine Datei, in der Vorgänge auf einem Computer gespeichert werden.
Protokolle können in Textdateien oder Datenbanken gespeichert sein. Sie
enthalten Reaktionen von Programmen oder Aktionen von Benutzern.
Die Protokolle des Webservers können benutzt werden, um die Aktivität
des eigenen Webs zu kontrollieren.
Ein eigenständig ansprechbarer und benannter Teil einer Festplatte, der sich physisch den Platz mit weiteren logischen Einheiten teilt. Logische Laufwerke werden in erweiterten Partitionen der Festplatte gespeichert.
Tabellenkalkulationsprogramm der Firma Lotus
Ein Ersatzname für den lokalen Computer.
Protokollieren.
Der Vorgang, Daten zu erfassen und in eine Logdatei zu schreiben.
Mail or Messaging Applications Programming Interface.
Ein offener
Standard für den Nachrichtenaustausch, beispielsweise E-Mail, Terminplaner, Kalender, Dokumentenmanagement.
Eine Verschlüsselungsmethode, die im Internet benutzt wird.
Management Information Base. Eine Sortware, welche die Aspekte eines
Netzwerkes beschreibt, das mit SNMP (Simple Network Management
Protocol) gemanagt wird.
Multipurpose Internet Mail Extension. Eine Möglichkeit, Browsern Informationen über Dokumente mitzuteilen, die mehrere Formate beinhalten.
Million Instructions Per Second, ein Maß für die Prozessorleistung
Ein Verfahren zum platzsparenden Speichern von Musikdateien / Daten. In diesem Format gespeicherte Musik nimmt etwa ein Zehntel der ursprünglichen Datenmenge ein. MP3 steht für „MPEG Audio Layer 3“
Verfahren zum verkleinern von Videodateien. DVDs arbeiten meist mit MPEG-2.
Von Microsoft vertriebenes älteres Betriebssystem.
(MicroSoft Disk Operating System)
Komplexes und professionelles Datenbanksystem von Microsoft.
Ermöglicht die Umsetzung großer Anwendungen. Verfügt über hervorragende Entwicklungswerkzeuge.
Eine Rechnerfamilie der Firma Apple
Englischer Begriff für einen elektronischen Briefkasten
Englische Bezeichnung für einen Großrecher
Aufgezeichnete Folge von Tastenanschlägen oder Befehlen, die anschließend automatisch wiederholt werden können.
Englische Bezeichnung für ein Handbuch
Der Vorgang oder Prozess, mit dem Parameter gepackt und über die
Grenzen eines Prozesses oder Threads hinaus gesendet werden.
Eine Anweisung, die ein Computer direkt verarbeiten kann. Programmdateien enthalten meist solchen Maschinencode.
Das ist die Abkürzung für Megabyte pro Sekunde. Damit wird die Geschwindigkeit einer Datenübertragung angegeben. 1024 Bit = 1KB; 1024 KB = 1MB
Abkürzung für Megabyte (1 Millionen Byte)
1 Megapixel = 1 Millionen Bildpunkte. In dieser Größe wird die Bildauflösung von Digitalkameras angegeben.
Eine Struktur, in welcher der Internet Information Server Informationen
über die Konfiguration ablegt. Die Funktionsweise ist ähnlich der
Registry, benötigt aber weniger Speicher.
Metadaten sind Daten, die andere Daten beschreiben. Der Index Server
benutzt beispielsweise Metadaten, um andere Daten so zu beschreiben
dass eine effiziente Suche stattfinden kann, ohne auf die Originaldaten
zugreifen zu müssen.
Eine Prozedur oder Funktion, die in einem Objekt gespeichert ist und
diesem Objekt zur Verfügung steht.
Eine Systemsortware in Netzwerkumgebungen, die zwischen der Applikationsebene, dem Betriebssystem und der Netzwerktransportebene
hegt. Als Middleware werden beispielsweise die Verzeichnisdienste,
Transaktions-Prozesse, Object Request Broker, Remote Procedure Call-
Dienste und Datenbankschnittstellen bezeichnet.
Sammelbegriff für Software, die Informationen aus anderen Programmen konvertiert. Sitzt häufig zwischen Betriebssystem und Anwendungsprogramm.
Techniken, bei denen auf dem Computer Texte, Bilder, Video und Sound integriert werden.
Fähigkeit eines Betriebssystems, gleichzeitig mehrere laufende Programme (Tasks) auszuführen.
Schneller sequenzieller Ablauf verschiedener Prozesse eines Programms,
unabhängig von der Multitasking-Methode des Betriebssystems. Der
Nutzer bekommt den Eindruck, Programmteile würden parallel ablaufen; subjektiv wird eine Geschwindigkeitssteigerung empfunden.
Freies und kostenloses Datenbanksystem, das einen großen Funktions-
umfang auf einfachem Niveau realisiert. Durch die einfache Implemen-
tierung, die auf viele Sicherheitsfeatures wie bei MSSQL verzichtet, ist MySQL sehr schnell. Eignet sich für kleine und mittlere Projekte.
Schlanke und einfaches Datenbanksystem für kleine Projekte
Eine Methode, mit der parallel laufende Prozesse miteinander kommunizieren können.
Eine Servertechnologie, mit der große Applikationen entwickelt werden
können. Applikationen wird damit die Möglichkeit gegeben, trotz unterbrochener Verbindungen weiter zu funktionieren. Der Nachrichtenaustausch findet über einen Message Queue Server statt.
Die mittlere Schicht einer Mehr-Schicht-Umgebung (multi-tier), auch
Applikationsschicht genannt; die Schicht zwischen der Nutzerschnittstel-
le (beispielsweise dem Web-Client) und der Datenbank. Typischerweise
Liegen auf dieser Ebene der Webserver und damit auch PHP-Anwendungen.
mod_perl ist ein optionales Modul für den Apache Webserver. Es integriert einen Perl-Interpreter in den bekannten Open-Source-HTTP-Server. Somit können Perl-Skripte für dynamische Web-Inhalte ausgeführt werden, ohne dass für jede Anfrage der Perl-Interpreter neu gestartet werden muss.
Wird oft auch als Drei-Schicht-Architektur bezeichnet. Generell ist damit
eine Technik gemeint, bei der Anwendungssoftware in drei Teile gesplittet wird: Nutzerschnittstelle, Applikation, Datenzugriff. Solche Applikationen basieren auf einem Objektmodell, beispielsweise ActiveX.
National Center for Supercomputing Applications. Zentrum der Grund-
lagenforschung für Webanwendungen an der Universität Urbana, USA-
Vom NCSA stammt der erste Webserver, der NCSA-Daemon.
Network News Transfer Protocol. Das Protokoll, mit dem Nachrichtengruppen verteilt und zwischen News-Server (beispielsweise US 4) und
News-Clients (beispielsweise Outlook Express) übertragen werden. Die
Spezifikation finden Sie in der RFC 977.
NTFS (New Technology File System), Ein Dateisystem, wurde von Windows entwickelt und wird bei Win NT und Win XP verwendet.
Eine Methode, IP-Adressen leicht merkbare Namen zu geben.
Siehe DNS.
Ein Nanometer (kurz: nm)ist ein Millionstel Millimeter. In dieser Einheit wird oft die Produktionstechnik von Prozessoren bezeichnet. Heutige Prozessoren sind meist in 90-nm-Technik gefertigt. Ein Haar ist rund 13ü0mal dicker.
Firma, die den ehemals populären Browser Netscape Navigator entwickelte. Mittlerweile von AOL übernommen.
Bauteil zur Stromversorgung von Computern oder Geräten.
Verbindung zwischen Rechnern, um untereinander Daten austauschen zu können.
Eine Netzwerkkarte ist eine elektronische Schaltung zur Verbindung eines Computers mit einem lokalen Netzwerk zum Austausch von Daten.
Als Knoten wird jeder Computer bezeichnet, der an ein Netzwerk angeschlossen ist. Ein anderer Name dafür ist Host.
Unter Normalisierung eines relationalen Datenbankschemas versteht man die schrittweise Zerlegung einer Relation (in Praxis: Tabelle) mittels Normalisierungsalgorithmen in mehrere Relationen auf der Grundlage von funktionalen Abhängigkeiten. Eine Normalisierung ist notwendig, um Redundanzen der Daten zu vermeiden, die einen erhöhten Speicherplatz benötigen, das Durchsuchen und Analysieren der Daten verlängern und bei der Änderung von Daten zu Inkonsistenzen führen können.
Kabel zur Verbindung zweier Rechner über die serielle Schnittstelle
Ein Werkzeug aus Hard- und Software, mit dem Kennwörter erkannt
und analysiert werden können. Wird oft zur Fehlersuche benutzt. Wer-
den Kennwörter im Klartext übertragen, können sie mit solchen Werk-
zeugen gelesen werden.
Abkürzung für Optical Character Recognition. Mit OCR ist bes möglich, Textseiten per Scanner einzulesen und den ursprünglichen Inhalt auszulesen. Der Text kann dann mit Programmen wie Microsoft Word weiter verarbeitet werden.
Open Database Connectivity.
Eine Schnittstelle, die es Applikationen erlaubt, Daten von einer Vielzahl unterschiedlicher Datenquellen zu beschaffen.
ODBC ist vom Betriebssystem unabhängig.
Object Linking and Embedding. Eine Sammlung verschiedener Stan-
dards, welche die Übertragung und Verteilung von Informationen zwi-
schen Anwendungsprogrammen beschreibt. Ein Protokoll, das die Er-
zeugung kombinierter Dokumente beschreibt; diese Dokumente enthal-
ten Informationen zu den Anwendungsprogrammen, die für die Bearbei-
tung zuständig sind. OLE basiert auf COM.
Eine Datenbankschnittstelle für SQL- und Nicht-SQL-Datenbanken.
Object Management Group.
Eine Gruppe Softwarehersteller, die die Object Managen
CORBA-Objektspezifikation definieren und vertreten.
Object Request Broker. Software, die Interaktionen zwischen dient und Object Request
Server steuert, einschließlich unter den für verteilte Computersysteme Broker
geltenden Bedingungen. Der ORB ist auch für die Koordinierung von
Parametern und Ergebnissen zuständig.
Abkürzung für - On The Go -, ist eine Erweiterung von USB. OTG-Geräte tauschen ihre Daten ohne Computer aus.
In der objektorientierten Programmierung die Bezeichnung für eine
Variable, die sowohl Daten als auch ausführbaren Code enthält und als
eine Einheit verwaltet wird. Objekte basieren auf bestimmten Modellen,
die dem dient die Nutzung der Methoden (der im Objekt befindlichen
Funktionen) erlauben und die Technik des Zugriffs auf die enthaltenen
Daten beschreiben.
Der neueste Versuch, die reale Welt in einer Computerumgebung abzu-
bilden.
Unter der OOP wird ein übergreifendes Konzept verstanden, das
Technologien zur Entwicklung von Softwareprodukten so beschreibt,
dass die Komponenten extrem modular und wiederverwendbar sind.
Anwendungsprogramme, Daten, Netzwerke und Computerressourcen
erscheinen als Objekte, die gemischt eingesetzt werden können und im
Ergebnis nicht mehr fester Bestandteil einer Applikation sind.
Eine umfangreiche Bürosoftware von Microsoft.
Eine Mutterorganisation für eine Anzahl Standardisierungsorganisationen, einschließlich The ActiveX Group, X/Open und OSF.
OpenSSL stellt Unterstützung für SSL in den Protokollversionen 2 und 3 sowieso TLS-Version I zur Verfügung.
Da OpenSSL auch ein vollständiges Kryptografiepacket ist, enthält es weiterhin alle
notwendigen Programme, um Schlüssel und Zertifikate zu erstellen, die dazu verwendet werden können, eine eigene Zertifizierungsinstanz (Certification Authority)
aufzubauen.
Professionelles und umfangreiches Datenbanksystem der Firma Oracle
Corp.. Oracle eignet sich für die größten Projekte und ist auf vielen Platt-
formen verfügbär.
Eine ActiveX-Komponente, die in einem von der Applikation getrennten Speicherbereich läuft. Der Microsoft Transaction Server (MTS) kann Komponenten, die als DLL vorliegen, so verwalten, dass sie als Out-of-Process-Komponente benutzt werden können.
Ein Programm von Microsoft, mit dem u.a. E-Mails editiert, versandt, empfangen und verwaltet werden können.
Private Communication Technology. Ein Protokoll, das ähnlich wie SSL eine sichere Verbindung ermöglicht.
PCT ist mit SSL-Browsern kompatibel und verwendet längere und sicherere Schlüssel.
Abkürzung für - Personal Digital Assistant - , ein kleiner in der Hand zu haltender Computer, mit dem sich Adressen, Telefonnummern und Termine verwalten lassen.
Spezielles, postscriptähnliches Format für die plattformunabhängige
Darstellung von Dokumenten. Entwickelt von der Firma Adobe.
Dateien können mit Adobe Acrobat oder PHP erzeugt werden.
Pretty Good Privacy. Eine Anwendung zur Verschlüsselung von E-Mail, Pretty Good
die weite Verbreitung gefunden hat.
Personal Homepage Tool oder auch PHP Hypertext Preprocessor. Ursprünglich von Rasmus Leerdorf entwickelte Skriptsprache für die Pro-
grammierung dynamischer Webseiten. PHP zeichnet sich durch großen
Funktionsumfang /und Plattformunabhängigkeit aus. So werden viele
Datenbanken direkt unterstützt.
Packet INternet Gopher. Ein Kommando, mit dem die Verbindung zu Packet INternet
einem Host kontrolliert werden kann. Fing verwendet das ICMP Echo- Gopher
Kommando.
Methode zur Datenübertragung bei HTTP.
Point-to-Point Protocol. Ein Standard für den Aufbau von Verbindungen Point-to-Point zu entfernten Computern.
Abkürzung für - Point-to-Point-Protocol over Ethernet -, ein Verbindungsprotokoll, das bei DSL-Verbindungen eingesetzt wird.
Point-to-Point Tunneling Protocol. Ein Standard für die sichere Verbin- Point-to-Point
düng zwischen Computern und privaten Netzwerken. Über PPTP kön- Tunneling Protocol
nen verschiedene niedere Protokolle gefahren werden, darunter IP, IPX
und NetBEUL
Ein Programm wie WinZip, das Dateien in eine komprimierte Form umwanden kann. So wird das kompakte Speichern von Dokumenten ermöglicht.
Siehe -> Webseite.
Eine Übertragungseinheit mit einem festen maximalen Umfang binärer
Informationen, die sowohl Daten als auch Kopfinformationen und die Absende- und Zieladresse, Fehlerkorrekturinformationen und ID-Nummern enthalten kann.
Kurz: ein Stück Daten, das über das Netzwerk gesendet wird.
Eine Sortware, die Text interpretiert. Der Text kann ein Quelltext (wie C++) sein oder eine Dokumentenbeschreibungssprache (wie HTML).
Parser kontrolliert den Text auf syntaktische und semantische Fehlerfreiheit und übergibt den »geparsten« Text, meist in einem effizienten und
kompakten internen Code, an die verarbeitende Einheit.
Teil einer Festplatte, der logisch gebildet wird und sich wie eine weitere
Festplatte verhält.
Von dem Schweizer Nicolaus Wirth entwickelte und nach dem Mathematiker Blaise Pascal benannte Programmiersprache.
Anderer Begriff für ein Kennwort, welches gegeben falls zur Nutzung eines Rechners benötigt wird.
Der Name einer von der Firma Intel entwickelten CPU-Serie.
Sammelbegriff für Geräte wie Drucker, Scanner, Monitore usw., die sich an den Computer anschließen lassen.
Practical Extraction and Report Language. Eine Skriptsprache, die besonders für CGI-Skripte benutzt wird. Perl wird als Interpreter realisiert.
Damit ist eine vollständige URL gemeint, die auch den Weg zu einer bestimmten Datei oder einem Verzeichnis durch Pfadangaben enthält.
Ein vollständiger Pfad zu einer Datei, welcher der Umversal Convention (UNC) entspricht.
Ein Teil eines physischen UNC-Pfades mit Platzhaltern. Der relative Pfad kann nur exakt bestimmt werden, wenn die Ausgangsposition des Pfades bekannt ist.
Phishing setzt sich aus Passwort und Fishing zusammen. Betrüger versuchen mit gefälschten E-Mails und Internetseiten Passwörter und Zugangsdaten auszuspähen.
Ein Bildbearbeitungsprogramm. Es gibt eine umfangreiche Version und eine Light-Version, die auch einfacher zu bedienen ist.
Damit ausgestattete Digitalkameras oder Drucker können ohne Umwege über den PC Fotos ausdrucken.
Bezeichnung für einen Kontaktstift in Steckern, an Chips oder auf Platinen. PIN ist auch die Abkürzung für - Personal Identification Number -, die persönliche Identifikationsnummer für EC_Karten und Geldgeschäfte.
Englische Bezeichnung für Picture Element, d.h. einen Bildpunkt in der Grafik.
Aus Kunststoff bestehende dünne Platte, auf der Computerchips und Leitungen aufgebracht sind. Bestandteil vieler elektronischer Geräte.
Zeichengerät zur Ausgabe von Konstruktionszeichnungen oder Grafiken mittels Tuschestift.
Hörbeiträge aus dem Internet.
Bezeichnung für aufspringende Elemente (Fenster oder Menüs).
Eine Nummer, die eine bestimmte Intemetanwendung identifiziert. So
läuft beispielsweise der WWW-Dienst des Internet Information Server
auf Port 80.
Eine von der Firma Adobe entwickelte Sprache für Druckausgaben. PostScript erlaubt eine geräteunabhängige Beschreibung von Seiten, die Text und Grafiken enthalten. PostScript kommt im professionellen Bereich fast ausschließlich zum Einsatz.
Schlankes Datenbanksystem.
Eine Präsentations-Software von Microsoft, mit der man auch Diashows erstellen kann.
Eine Datei, die ein ausführbares Programm ist oder eines startet.
Tätigkeit eines Programmierers, bei der Programme in der benutzten Programmiersprache entsteht. Ein Programm ist eine Folge von Anwendungen an den Rechner.
Eine Methode, mit der Computer miteinander kommunizieren; bei-
spielsweise beschreibt das Protokoll HTTP die Kommunikation im Worid
Wide Web.
Eine Sortware, die Nutzer mit einer entfernten Datenquelle über einen
Zwischenspeicher verbindet. Ist der Speicher mit aktuellen Daten gefüllt,
wird bei einem mehrfachen Zugriff nicht immer wieder die entfernte
Verbindung benutzt.
Ein Server, der als Proxy konfiguriert wurde. Kann über erweiterte
Funktionen wie beispielsweise eine Firewall verfügen.
Unter Windows NT ein Objekt, bestehend aus einem ausführbaren Pro-
gramm, einem Satz virtueller Speicheradressen und einem Thread (Ab-
lauf plan). Unter UNIX ein Synonym für ?> Thread.
Ablauf eines Prozesses, einer Applikation oder Komponente außerhalb
des Serverprozesses.
Software, die öffentlich zugänglich ist und mit Erlaubnis des Autors frei kopiert oder weitergegeben werden darf.
Allgemein eine Abfrage, Anfrage oder Anforderung.
Ein Online-Formular, das der Nutzer ausfüllt und mit dem er Informati-
onen anfordert, beispielsweise von einer Suchmaschine.
Redundant Array of Inexpensive Disks. Eine Methode zur Bildung
fehlertoleranter Systeme durch Anordnung von Festplatten in be-
stimmten Kombinationen. Es gibt sechs Arten von RAID (0 bis 5).
Random Access Memory. Der Speicher, der im Computer als Schreib-
Lese-Speicher arbeitet. Wird auch Arbeitsspeicher genannt. Bei Windows
werden mindestens 128 MByte empfohlen, für größere Server bis 2 GBy-
te. Für Linux reichen 64 MByte, als Server sind 512 MByte zu empfehlen.
Remote Access Service. Ein Dienst, der entfernten Computern den
Zugriff über ein Netzwerk oder Modem erlaubt.
Request for Comments. Eine Serie von Dokumenten, mit der seit 1969 Requestfor
Protokolle und Techniken des Internets beschrieben werden. Die meisten Comments
Dokumente beschreiben nur bestimmte Zwischenschritte und Vorschlä-
ge. Aber alle Standards sind in RFCs zu finden. Die Verteilung erfolgt
durch Organisationen wie ANSI. Die Vorstufe zum RFC ist das Draft.
Steht für Rot,Grün und Blau, ein Farbsystem, mit dem sich eine Mischfarbe aus den genannten Grundfarben definieren lässe. RGB wird bei Farbgrafiken benutzt, um die Farbe eines Bildpunktes anzugeben.
- Read Only Memory - ROM sind Speicherbausteine, die den Inhalt auch beim Ausschalten des Rechners behalten. Die Informationen in ROM lassen sich nicht verändern, sondern werden bei der Herstellung des Bausteins aufgebracht. Das BIOS eines Rechners ist überlicherweise in ROM (oder EPROM) gespeichert.
Remote Procedure Call.
Ein Standart, der von der OpenSolftware Foundation (OSF) definiert wurde. RPD erlaubt es einem Prozess, Funktionen eines anderen, ebenfalls gerade laufenden Prozesses, zu nutzen. Der Standort des Computers, auf dem der andere Prozess läuft, spielt dabei keine Rolle.
Ein Verschlüsselungsalgorithmus mit öffenlichen schlüssel, der im Internet verbreitet ist. Die Abkürzung ist ein Akronym aus den Anfangsbuchstaben der drei Erfinder Rivest, Shamir und Adleman.
Stelle, an der Windows seine Konfigurierung hinterlegt. Oder Mitteilung an einen Hersteller, dass man ein Produkt gekauft hat und benutzt.
Eine Datenbank, die Bestandteil des Betriebssystems Windows ist, in der
spezifische Informationen über das Betriebssystem und installierte Programme gespeichert sind. Die Registry ist hierarchisch strukturiert und
enthält Einträge der Art SchlüsseLWert.
Datenbanken nach diesem Modell speichern Daten in Tabellen, die in
Spalten und Zeilen organisiert sind. Durch Relationen (Verbindungen)
werden die Daten in Abhängigkeit voneinander organisiert.
Administration eines Computers über ein Netzwerk von einem entfernten Computer aus.
Eine Technologie des Datenzugriffs über das Web mit ActiveX-Komponenten.
Übertragung von Daten oder Metadaten von einem Computer zu einem anderen. Die Replikation kann automatisch oder manuell erfolgen und dient dem Abgleich von Datenbanken; sie wird bei fehlertoleranten Systemen wie beispielsweise Clustern verwendet.
Englische Bezeichnung für Zurücksetzen bzw. das Neustarten eine Computers oder eines Geräts.
Ein automatisch ablaufendes Programm, das Webserver durchsucht und
die gefundenen Inhalte einer Suchmaschine zum Zweck der Indizierung
zuleitet. Andere übliche Begriffe sind Spider oder Crawler.
Ein Gerät in einem Netzwerk, das für die Herstellung von Verbindungen
zwischen unterschiedlichen Netzwerken zuständig ist. Router können
selbstständig unter verschiedenen Verbindungswegen wählen, wenn
diese zur Verfügung stehen. Variable Wege können die Verbindungssi-
cherheit entscheidend erhöhen. Alle Weiterschaltungen von Verbindun-
gen im Internet laufen über Router.
Der Root Account ist das Benutzerkonto mit Administratorrechten bei unixoiden Betriebssystemen.
Laufzeit.
Der Zeitpunkt, zu dem eine Applikation real abläuft, die Entwicklungsphase also beendet ist.
Abkürzung für - Small Computer System Interface -. Eine spezielle Schnittstelle im Computerbereich, über deren Bussystem sich bis zu sieben Geräte wie Festplatten, CD-Laufwerke, Scanner etc. an den Rechner anschließen lassen.
Software Development Kit.
Ein Softwareentwicklungskit, das alle Programme und Werkzeuge enthält, um für ein bestimmtes System neue Programme und Applikationen zu entwickeln.
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen.
Standard Generalized Markup Language.
Ein ISO-Standard (ISO 8879: 1986), der eine Metaspreche zur Dokumentenformatierung beschreibt. Der Schwerpunkt liegt in der Strukturierung von Dokumenten für die elektronische Disrtibution.
HTML ist ein primitives Derivat von SGML.
Diese von Nvidia entwickelte Technik erlaubt dengleichzeitigen Einsatz von zwei Grafikkarten in einem Computer. Ein so aus gestatteter PC soll Spieleruckelfrei und mit besonders guter Bildqualitätwiedergeben.
Siimple Mail Transfer Protokoll.
Ein Protokoll, dass in STD 10, RFC 821 definiert wurde und die Übertragung von E-Mail zwischen Servern im Internet beschreibt.
System Network Architecture.
Ein weitverbreitetes System aus Funktionen und Protokollen, das den Zugriff auf IBM-Computersysteme definiert.
Sinple Network Managment Protokoll.
SNMP (RFC 1157) ist der Standard für die entfernte Kontrolle und Steuerung von Computern, Routern und anderen aktiven Netzbausteinen.
SNMP setzt auf TCP/IP auf.
Als Spam werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und massenhaft versandt wurden oder werbenden Inhalt haben.
Structured Query Language.
Ein internationaler Standard für die Abfrage von relationalen Datenbanken.
Server Side Include.
Datei oder Objekt, das in eine Webseite eingebunden und zum Webserver gesendet wird.
Beispiele sind Kopf- oder Fußzeilen, die von und nach jeder Webseite eingebunden werden.
Secure Sockets Layer.
Ein Protokoll, das die sichere, verschlüsselte Datenkommunikation ermöglicht. SSL verwendet den RSA-Algorithmus für bestimmte TCP/IP-Ports.
Software, die bestimmte Funktionen zu vorgegebenen Zeiten ausführt (Taskplaner).
Sammelbegriff für die Verbindungsstelle verschiedener Computerteile oder Software.
Legt dir Darstellung einer Schrift fest (fett, kursive, normal).
Ein Programm, das in einer Scriptsprache (php, JavaScript) geschrieben wurde und durch spezielle Software (Browser) ausgeführt werden kann. Über Scripte lassen sich spezielle Funktionen für Windows oder Webseiten realisieren.
Eine Art Programm, das Befehle und Kommandos ernthält und von einem Interpreter ausgeführt wird. Skripten sind oft einfacher als Programmersprachen und verfügen über weniger Restriktionen. Sie sind oft deutlich langsamer inder Ausführung.
Scripts enthalten unterschiedlichste Anweisungen an ein bestimmtes Programm oder ans Betiebssystem und sind mit Makros vergleichbar.
Der Vorteil von Scriptsprachen ist, dass Sie dem Rechner weniger Rechenleistung abverlangen als eine echte Programmiersprache wie z.B. reines Java.
Ein Verriegelungsmechanismus innerhalb eines Ressorcen-Managers, der als Basismechanismus zum verteilten Zugriff auf Okjekte benutzt wird.
Serial ATA (S-ATA) ist eine neue Anschlusstechnik für Festplatten. Für die Datenübertragung genügt ein relativ dünnes Kabel, was die Kühlung des Computers
erleichtert. An jede S-ATA-Buchse läßt sich nur ein Gerät anschließen,
Ein allgemeiner Begriff für einen Computer, der in einem Netzwerk Daten, Dienste, Ressourcen oder Zugriff auf angeschlossene Daten, Dienste oder Pessourcen ermöglicht. Zu den Aufgaben eines Servers kann die Nutzerautorisierung und die Verbindung von Sicherheitssystemen zählen.
Beispiele:
Applikationsserver führen Anwendundungsprogramme aus, Daten- und Druckerserver stellen nur Verzeichnis- und Druckdienste bereit, Webserver liefern Inhalte für das World Wide Web, Datenbankserver führen SQL-Anweisungen aus.
Hauptrechner in einem Netzwerk, der Client-Rechnern Dienste wie Speicherplatz bereitstellt.
Ein einzelner Computer in einem Server-Cluster.
Eine Gruppe Computer, die in einem Netzwerk miteinander physisch und durch spezielle Solftware verbunden sind. Ein Computer kann den Ausfall eines Teils der verbundenen Computer tolerieren; die anderen Computer übernehmen die Aufgabe der ausgefallenen Maschienen.
Einmalige und eindeutige digitale Dokumente, die als Basis für verschlüsselte Verbindungen mit einem Webserver benutzt werden.
Programm zur Einrichtung einer Hard- oder Softwarekomponente.
Unterschrift wie unter einem Dokument. In der Computertechnik werden Signaturen zur eindeutigen Identifizierung des Absenders sowie zur Verifizierung der Gültigkeit eines elektronischen Dokuments benutzt.
Im wesentlichen Sinn die Möglichkeit, eine Solftwareumgebung unverändert auf einer ganzen Reihe unterschiedlicher Computer anzuwenden. Damit wird auch die Möglichkeit beschrieben, ohne grundlegende Eingriffe in die Software steigenden Anforderungen an den Datendurchsatz allein durch Änderungen der Haerdware zu genügen. Die Solftware ist skalierbar.
Ein Programm, das Skripe interpretiert und ausführt.
Die PHP-Engine ist ein solches Programm.
Eine Kombination aus Handy und Taschen-PC.
Aus Zeichen wie ;-) oder :-) stilisiert dargestellte Gesichter. Werden bei elektronischen Nachrichten (E-Mail) häufig in den Text eingebaut, um Aussagen abzuschwächen oder Stimmungen wiederzugeben.
Schnappschuss, allgemein ein Abzug des aktuellen Bildschirminhalts (Screen). Kann unter Windows über die Taste Druck angefertigt und mit den Tasten Strg+V aus der Zwischenablage in ein Grafikprogramm übernommen werden. Die Tastenkombination Alt+Druck fertigt dagegen nur einen Abzug des aktuellen Fensters in der Zwischenablage an.
Eine Solfware, welche die Verbindung zwischen einem Client und einem Server herstellt.
Ein anderer Begriff für Robot.
Eine Spionagesoftware, die Ihre Daten per Internet weiterleitet.
Ein Büroprogramm, was ähnlich wie Word ist, aber wesentlich preisgünstiger ist. Es stellt eine echte Alternative zu MS-Word dar.
Eine HTML-Seite, die fest auf einem Server abgelegt wird und nicht durch Reaktionen des Nutzers geändert werden kann.
Im Gengensatz dazu werden dynamische Seiten erst auf Anforderung und dann von aktuellen Daten abhängig erzeugt.
Eine schnittstellenabhängiges Objekt, das auf Rufe eines Proxy-Objekts reagiert und die Verbindung zwischen zwei entfernten Prozessen herstellt.
Der Stub befindet sich im Applikationsobjekt, der Proxy im Client.
Ein Konfigurationsparameter in einem TCP/IP-Netzwerk, der zur Trennung einer IP-Adresse von der Angabe des gesamtes Netzwerkes dient.
Durch die Subnet Mask kann das "Subnetz" ermittelt werden.
Professionalle Datenbank, die in mehreren Varianten verfügbar ist.
Ein Name für eine ODBC-Datenquelle, siehe auch DSN.
Diskette, die ein minimales Betriebssystem enthält und zum Starten des Computers verwendet werden kann.
Zum Betriebssystem gehörendes Programm.
Sichtbereich.
Definiert die Sicht oder Rechweite einer Variablen, einer Prozedur oder eines Objekts. Eine mögliche Sicht einer Variablen ist "public" (deutsch öffentlich).
Die Variable ist dann in allen Prozeduren eines Skrips verfügbar.
Schwindeln.
Begriff für das Fälschen der eigenen Identität, meist durch Angabe einer falschen E-Mail-Adresse, URL, IP-Adresse usw.
In den USA eine 1,544-Mbps-Verbindung, in Europa 2,048 MBps.
In der USA eine 45-Mbps_verbindung (entspricht 28 T1).
Transmission Control Protokoll / Internet Protokoll.
Ein Kommunikationsstandard für Netzwerke, auf dem das Internet basiert, der aber auch für lokale Netzwerke verwendet wird. Besteht eigentlich aus zwei Protokollen auf unterschiedlichen Schichten des OSI/ISO-Referenzmodells: TCP und IP. TCP splittet die Daten in Datensegmente. IP sammelt diese Segmente und sendet die Sammlungen, zusammen mit der Absender- und Empfängeradresse, als Pakete.
Ein Protokoll, d.h. eine Vereinbarung, zur Übertragung von Daten in Netzwerken; das Standardprotokoll im Internet.
Eine TV-Karte ist eine Einsteckkarte für den Computer. Sie bringt das Fernsehbild auf den PC-Monitor.
Ein gerade ausgeführtes selbständiges Programm.
Ein Protokoll, mit dem man auf einen entferneten Computer interaktiv so verbunden werden kann, dass die entfernte Konsole uneingeschränkt zur Verfügung steht.
Wörterbuch für Synonyme
Faden.
Ein Abschnitt ausgeführter Software, die die CPU eines Computers zu einem bestimmten Zeitpunkt abarbeitet. Ein Thread kann Bestandteil einer Applikation sein. Alle Threads zeilen sich den virtuellen Adressraum, globale Variablen und die Ressourcen eines Computers.
Mozilla Thunderbird ist ein Open-Source-E-Mail-Programm und Newsreader der Mozilla Foundation.
Die Beendigung eine Vorgangs oder Prozesses aufgrund Zeitüberschreitung. NAch der Anforderung einer Antwort wird die Aktion auch bei Ausbleiben der Antwort abgebrochen, wenn die als Timeout festgelegte Zeitspanne überschritten wurde.
Farbstoff für Laserdrucker
Englische Bezeichnung für Werkzeugkasten, meist eine Symbolleiste in Programmen mit Schaltflächen für die einzelnen Werkzeuge.
Eine Gruppe von Prozessen, die als eine Einheit ausgeführt erden müssen. Wenn die Einheit aufgrund einer technischen Störung nicht komplett ausgeführt werden kann, wird die gesamte Einheit zurück abgewicklet; die Änderungen werden storniert.
Anleitung in Form eines Kurses.
Drei-Schicht-Architektur.
Teil eine für Netztwerke entwicklete Application in die drei Schichten Nutzerschnittstelle, Anwendungsprogramme und Datenzugriff.
UDMA steht für - Ultra Direct Memory Access -. Dabei handelt es um eine Methode, wie Daten zur Festplatte übertragen werden. Die Zahl 133 steht für die Geschwindigkeit (133 Megabyte pro Sekunde).
- Universal Mobil Telecomunications Service - , ermöglicht schnelle Datenübertragung zu Handys
Universal Naming Converntion.
Eine Namenskonvention für die Angabe physischer Pfade; die Namen der betroffenen Server und Verzeichnisse werden mit einbezogen. Aliase werden nicht verwendet.
Uniform Resorce Locator.
Eine Namenskonventions, die einen Ort auf einem Computer beschreibt. URLs können auch Aliase beinhalten. Die URL enthält außerdem Angaben über des Protokoll, mit dem auf den Ort zugegriffen werden kann, beisoielsweise FTP oder HTTP.
Universal Serial Bus, eine Technik zum Anschließen von Peripheriegeräten an den Computer.
Das ist ein kleiner Stift mit USB-Stecker, in dem ein Chip steckt, der Daten speichern kann
Ein 16-Bit-Zeichenstandard, der in einigen Windowsversionen benutzt wird. Der Vorteil des Unicode-Zeichensatzes besteht darin, dass dort Zeichen anderer Sprachen festgelegt sind.
Betriebssystem mit präemptivem Multitasking, Multithreading und einer breiten Netzwerkfunktionalität. Wird vor allem im Serverbereich eingesetzt, wo es auf Leistung und Stabilität ankommt, weniger auf eine einfache Nutzerschnittstelle.
Eine Hierarchie von Nachrichtengruppen (Newsgroups) im Internet.
Englische Bezeichnung für Werkzeug, beim Computer meist der Sammelbegriff für verschiedene Hilfsprogramme.
Microsoft VisualBasic for Applications.
Eine Entwicklungumgebung für die Entwiclung von Scripten für Anwendungsprogramme auf der Basis der Programmiersprache VisualBasic.
Microsoft VisualBasic Scripting Edition.
Ein Drivat der Sprache Visual Basic, die zur Programmierung von Webseiten im Webserver, für die Entwicklung von ActiveX-Controls im Browser und für Appletes benutzt wird.
Grafikstandard; Heute wird Super-VGA mit mehr Farben und Bildpunkten benutzt. Ein VGA-Ausgang erlaubt den Anschluss eines VGA-Bildschirms an eine VGA-Grafikkarte.
Virtuelle Maschine.
Eine Software, die Java-Applets interpretiert und ausführt und auf verschiedenen Computern zur Verfügung steht.
Durch die VM wird Java plattformunabhängig.
Abkürzung für - Virtual Private Network -, eine Technik, bei der zwei private Netzwerke über das Internet miteinander verbunden werden. Die über das öffentliche Internet geleiteten Daten werden dabei aber so verschlüsselt, dass sich durch Dritte nicht lesbar sind.
Virtual Reality Modeling Language.
Eine Erweiterung der Sprache HTML um Befehle zur Darstellung dreidimensionaler Objekte.
Eine Technik zum Erstellen von Grafiken, die aus Linien und Figuren bestehen. Kommt bei Zeichenprogrammen im Bereich der Konstruktion zum Einsatz.
Die Übertragung aller Eigenschaften einer Klasse auf eine neu zu bildende Klasse in einem objektorientierten Modell. Die abgeleitete Klasse kann um weitere Eigenschaften und Methoden ergänzt werden und verfügt dann über eine größere Funktionalität. Die Vererbung erleichtert die Wartung und Pflege komplexer Programme, die über Objekthierarchien verwaltet werden.
Umwandeln von Daten in unverständlichen Formaten. Die Länge des Schlüssels wird in Bit angegeben.
Schadprogramme, die Computer befallen und Fehlfunktionen verursachen oder Daten löschen. Ein Wurm ist eine Virenvariante, die sich per Netzwerk (Internet) verbreitet. Ein Trojaner ist ein Schadprogramm, welches Daten von Computer an Dritte überträgt. Schutz bieten Virenschutzprogramme.
Wenn ein Computer mehrere Webs verwaltet und diese nach außen als eigenständige Einheiten erscheinen, wird von einem virtuellen Server gesprochen.
Ein Verzeichnis, das unter diesem Namen nicht physisch existiert, sondern auf ein anderes Verzeichnis abbildet.
Eine vCard ist eine „elektronische Visitenkarte“, die ein Benutzer mit einem Mausklick direkt in das Adressbuch seines E-Mail-Programms übernehmen kann. vCards können in HTML-Seiten eingebettet oder als Dateianhängen zu einer E-Mail verschickt werden.
Die übliche Dateinamenserweiterung für vCard-Dateien ist *.vcf = „vCard file“.
World Wilde Web Consortium.
Gegründet 1994, um weiteren Standarts für das Web zu entwicklen und zu propagieren. Das W3C befindet sich derzeit am Massachusetts Institut of Technology Laboratory for Computer Sciense (MIT/LCS), (USA), am Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique (INRIA), (Frankreich) und an der Keio University Shonan Fujisawa Campus (Japan).
Das W3C wurde mit gegründet vom CERN (wo das WWW entwickelt wurde) und wird von der DARPA und der Europäischen Kommission unterstützt.
Adresse: http://www.w3.org
Wilde Area Information Services.
Eine Methode für die Suche nach Informationen und für die Datenrecherche im Internet zugänglichen Datenbanken.
Web Distributed Data Exchange. Eine XML-Anwendung, die den Datenaustasch zwischen Webserver revolutionieren kann.
Ein Netzwerk (Local AreaNetwork) verbindet Computer untereinander und mit dem Internet. Bei einem drahtlosen WLAN-Netzwerk (Wireless LocalIrea Network) werden die Daten per Funk übertragen.
Ein Verfahren zum platzsparenden Speichern von Musik.
World Wilde Web, oft nur als Web bezeichnet. Ein grafisch gestützter Dienst des Internet. Das WWW unterstützt mehrere Datenformate und die Hypertextarchitektur. Das WWW ist ein Oberbegriff für alls Webserver und Clients, die im Internet zusammengeschlossen sind und in Dokumentenaustausch auf Basis des Protokolls HTTP und Dokumentenbeschreibung HTML vornehmen.
WYSIWYG st die Abkürzung für das Prinzip - What You See Is What You Get - (Was du siehst bekommst du auch).
Bei echtem WYSIWYG wird ein Dokument während der Bearbeitung am Bildschirm genauso angezeigt, wie es bei der Ausgabe über ein anderes Gerät, z. B. einem Drucker, aussieht.
Neustart eines bereits im Betrieb befindlichen Gerätes (Rechners). in Windows lässt sich dieser im Startmenü über den Befehl Beenden und Option Neustart durchführen.
Web 2.0 ist ein unscharf umrissener Oberbegriff für die Beschreibung einer Reihe interaktiver Techniken und Dienste des Internets und einer geänderten Wahrnehmung des Internets.
Der Begriff „Web 2.0“ beschreibt eher vage eine veränderte Wahrnehmung und Benutzung des Web.
Eine Software, die HTTP als Transportprotokoll benutzt und Informationen an Nutzer im HTML-Format versendet.
Verwalter einer Website
Ein Dokument, das im World Wilde Web veröffentlicht wird. Webseiten können Texte, Bilder, Viedeos, Sound und Applets beinhalten.
Ein Server, der die Protokolle FTP und HTTP benutzt, um Daten und Informationen im Internet zur Verfügung zu stellen.
Meistverbreiteste Betriebssystem für Computer.
Spezielle Windows-Version für Handheld-Computer
Eine Variante von Windows XP mit speziellen Programmen für die Unterhaltungselektronik (TV, Radio, Fotos, Video, Musik)
Meistgenutzte Schreibprogramm
Ein Schädling, der sich als Anhang von einer E-Mail verbreitet. Er dringt auch verbreitet durch Sicherheitslücken von Betriebssystemen über das Internet ein.
Der W3C-Standard Extensible HyperText Markup Language ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Es ist eine Neuformulierung von HTML 4 in XML 1.0: Im Gegensatz zu seinem Vorgänger HTML, welcher mittels SGML definiert wurde, verwendet XHTML die strengere und einfacher zu parsende SGML-Teilmenge XML als Sprachgrundlage. XHTML-Dokumente entsprechen also den Syntaxregeln von XML.
eXtensible Markup Languare.
Ein Datenformat für strukturierte Dokumente mit einem flexiblen und anwendungsspezifisch erweiterbaren Sprachschatz. Durch XML kann die Dokumentenstruktur völlig von der Gestaltung getrennt werden.
Ein XML-Prozessor verarbeitet XML-Dokumente und überprüft diese auf Gültigkeit und Wohlgeformtheit.
Anschließend reicht er die Daten an eine Anwendung (z.B. einen Browser) weiter.
Abk. für eXtensible Stylesheet Language, der Stylesheet-Sprache für XML
Populäres Format, in dem komprimierte Archivdateien hinterlegt werden. Packer können die Daten aus ZIP-Archiven auslesen bzw. diese Archive erstellen.
Dient im Web zur Bestätigung der Echtheit eines Dokuments
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